Presse
09.09.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Das Plenum des Europaparlaments unterstützt die Forderungen der ersten erfolgreichen europäischen Bürgerinitiative "Right2Water".
"Wasser ist ein Grundrecht. Mit der heutigen Abstimmung wurde dieses Recht gestärkt und wir Parlamentarier sind dem Willen der mehr als 1,6 Millionen Unterstützern der Bürgerinitiative gefolgt“, so Ismail Ertug, SPD-Europaabgeordneter und Stellvertretendes Mitglied des federführenden Umweltausschusses. Von den mehr als 1,6 Millionen Unterstützern der Bürgerinitiative aus allen 28 Mitgliedstaten sind 1,3 Millionen davon aus Deutschland.
09.09.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
„Die Bundespolizei erhält 3000 neue Stellen für die kommenden drei Jahre“, freut sich der Innenpolitiker Uli Grötsch.
Die SPD hatte sich am Wochenende in der Koalitionsrunde mit dieser Forderung durchgesetzt, obwohl der Haushaltsentwurf des Bundesfinanzministers Dr. Schäuble (CDU) für 2016 ursprünglich nur 350 neue Stellen vorsah.
08.09.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Am Dienstag hat das Europäische Parlament in erster Lesung über die neuen Regeln zum Klonen von Tieren abgestimmt. Aus zwei Richtlinienvorschlägen haben die Europaabgeordneten nun eine Verordnung gemacht. Am Ende eines Gesetzgebungsverfahrens gelten damit die gleichen Regeln in allen Mitgliedstaaten.
08.09.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
„Zum heutigen Internationalen Weltalphabetisierungstag der UNESCO stellen wir den Antrag über die Dekade für Alphabetisierung in vereinfachter Sprache vor. Wir wollen, dass sich Menschen mit Lese- und Rechtschreibschwäche leichter selbstständig über die Forderungen der Koalitionsfraktionen zur nationalen Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung informieren können“. Darauf weist die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder hin.
06.09.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
In der nächsten Woche tagt das Europäische Parlament in Straßburg. Im Zuge der derzeit äußerst angespannten Flüchtlingssituation wird das Plenum eine allgemeine Aussprache mit Blick auf die Entwicklungen in der EU-Asylpolitik abhalten und seine Position hinsichtlich der Verteilung von 40 000 Flüchtlingen aus Italien und Griechenland erörtern.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.