Presse
04.12.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Bereits zum 30. Mal wird in diesem Jahr am 5. Dezember der Internationale Tag des Ehrenamtes gefeiert. 1985 von den Vereinten Nationen ausgerufen, bietet der Tag einen willkommenen Anlass, auf die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements hinzuweisen und denjenigen zu danken, die sich in unserer Gesellschaft für andere engagieren.
04.12.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Zur Abstimmung des Deutschen Bundestags über den Einsatz der Bundeswehr in Syrien erklärt Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder:
02.12.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember fordert die SPD-Bildungspolitikerin Margit Wild verstärkte Anstrengungen für die Inklusion im Freistaat. „Es ist noch ein weiter Weg zu gehen, bis wir von einer inklusiven Gesellschaft sprechen können. Dazu gehört mehr als ein barrierefreier Bahnhof. Inklusion ist die echte Teilnahme aller Menschen am gesellschaftlichen Leben, Sie bedeutet auch Wahlfreiheit. Das gilt für mich vor allem für den Schulbesuch. Keinem Kind mit Behinderung darf der Besuch einer Schule verweigert werden, für die es geeignet ist."
02.12.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Am morgigen „Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen“ treten Menschen mit und ohne Behinderungen weltweit für Gleichberechtigung und eine inklusive Gesellschaft ein. Durch zahlreiche behindertenpolitische Initiativen unterstützt die SPD-Bundestagsfraktion dieses Ziel. Das Bundesteilhabegesetz ist dabei das umfangreichste behindertenpolitische Vorhaben. Im kommenden Jahr soll es verabschiedet werden und 2017 in Kraft treten.
01.12.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
„Für den morgigen Mittwoch hatte Bundesverkehrsminister Dobrindt die Veröffentlichung des Referentenentwurfs des Bundesverkehrswegeplans angekündigt. Am gestrigen Montag – also zwei Tage vor der geplanten Veröffentlichung – hat der Minister nun den Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages informiert, dass sich die Veröffentlichung aufgrund der laufenden Strategischen Umweltprüfung (SUP) weiter verschieben wird.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.