08.09.2011 in Verkehr von SPD Bezirk Oberpfalz

Bayerns schlimmstes Schlagloch gesucht

 

SPD und ACE Auto Club Europa rufen Wettbewerb aus und verleihen "Goldenen Schlagloch-Oscar"

„Schlaglöcher, schlechte Fahrbahnmarkierungen und rissige Fahrbahndecke: Bayerns Staatsstraßen sind in einem bemitleidenswerten Zustand“, meint MdL Annette Karl, "Schlaglochpatin" in der Oberpfalz. Auch der Bayerische Oberste Rechnungshof hat in seinem Jahresbericht 2010 die „unzureichende Bestandserhaltung der Staatsstraßen und Brücken" scharf kritisiert.

08.09.2011 in Wirtschaft von SPD Bezirk Oberpfalz

Herber Rückschlag für mittelständische Betriebe in der Oberpfalz

 

Schwarz-Gelb kürzt wieder die Wirtschaftsförderung für strukturschwache Gebiete

"Entgegen den salbungsvollen Reden von CSU-Politikern aus der Region über die Bedeutung der Gemeinschaftsaufgabe (GA) „Verbesserung der Regionalen Wirtschaftsstruktur“ für unsere heimische Wirtschaft, plant Schwarz-Gelb im aktuellen Haushaltsentwurf für 2012 erneut, die Mittel der GA zur regionalen Wirtschaftsförderung drastisch zu kürzen", erklärte der Weidener SPD-Bundestagsabgeordnete Werner Schieder am Rande der laufenden Etatberatungen in Berlin.

08.09.2011 in Bildung von SPD Bezirk Oberpfalz

Ausgaben im Bereich der Bildung ohne Gesamtkonzept

 

SPD fordert sozial gerechtere Bildungsförderung

Zur Debatte um den Etat des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erklärt die bildungspolitische Sprecherin der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion Marianne Schieder: "Aus dem vorgelegten Haushalt geht klar hervor, dass nach wie vor zwei Drittel der bildungspolitischen Programme auf die Initiativen der SPD zurück gehen. Entweder noch aus der Zeit, als wir die Ministerin stellten oder in der großen Koalition für eine zukunftsfähige Bildungspolitik einstanden".
Traurig dagegen ist, dass neue Initiativen zum Großteil ohne Gesamtkonzept aufgestellt werden.

08.09.2011 in Ortsverein von SPD KV Straubing-Bogen

Herrliches Sommerwetter zog viele Besucher an

 

SPD-Konzell: arbeiten und feiern beim 24. Pichelsteinerfest
Konzell: Bei herrlichem Sonnenschein genossen die zahllosen Besucher aus Nah und Fern am Sonntag das 24. Konzeller Pichelsteinerfest der SPD in Streifenau. Schon früh am Morgen hatten sich die ersten Standler auf den Weg gemacht, um beim traditionellen Flohmarkt den besten Standplatz zu ergattern. So manche altertümliche Rarität wechselte den ganzen Tag über nach ausgefuchstem Feilschen den Besitzer. In der Küche sorgte Angela Zwickenpflug mit ihrem Team zuerst mit frischen Weißwürsten für das leibliche Wohl der Gäste, denn das köstliche Pichelsteiner, von Max und Holger unter den Augen der Zuschauer vortrefflich zubereitet, musste bis Mittag im großen Kessel köcheln. Schon zum Frühschoppen bis in den Abend spielte die Konzeller Blasmusik diesmal in reiner Blechbesetzung zünftig auf. Beim Kinderfest am Nachmittag hielt Lisa Deser die jüngsten Gäste bei Laune und das Gesichter - Bemalen fand besonderen Anklang. Derweilen konnten es sich die Eltern bei Kaffee und Kuchen und einem Ratsch im Festzelt bequem machen. In seiner humorigen Art zog Organisationsleiter Fons Deser abends unter Mithilfe mehrerer kleiner Glücksfeen die Gewinner der Verlosung. Das Fahrrad konnte Jürgen Malterer aus Pellham mit nach hause nehmen. Den gewonnenen Kasten Bier tauschte Sabrina Wenzl aus Hof lieber für ein Spezi ein. Essensgutscheine gingen an Leopold Deser aus Hochfeld und Johanna Kinseher aus Gossersdorf. Der erfolgreiche Festverlauf ermöglicht auch dieses Jahr eine Spende. Sie wird in Kürze an die Grundschule Konzell übergeben werden.

06.09.2011 in Europa

Veranstaltung:

 

Europapolitik: Diskussion mit MdEP Ismail Ertug und MdL Reinhold Perlak

Brauereigasthof Stöttner
(Marktplatz 9, 84066 Pfaffenberg)
am Samstag, den 10.September 2011,
von 17.30 Uhr bis 19h

Nach einem Vortrag zu einem europapolitischem Thema besteht die Möglichkeit zur Diskussion. Wir denken, dass es in diesen Zeiten eine gute Gelegenheit ist das Gespräch mit einem Europaparlamentarier sowie einem Mitglied im Landtagsausschuss für Bundes- und Europa-Angelegenheitenzu suchen. Euro-Krise, Euro-Bonds, Zukunft der Agrarpolitik nach 2013, Europa der zwei Geschwindigkeiten sind Themen, die uns alle betreffen und interessieren sollten, um nur eine Auswahl zu nennen.

Und anschließend zur Lichternacht nach Geiselhöring: Die SPD präsentiert in der ROTEN HÜTTE den ersten Glühwein der Saison!

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.