07.04.2013 in Veranstaltungen von SPD Bezirk Oberpfalz

Wahlkampfseminar der Jusos Oberpfalz

 

SPD und Jusos in der Oberpfalz bereiten sich auf Wahlkampf vor

Die Jungsozialisten in der Oberpfalz SPD veranstalten am 05. Mai 2013 im Regensburger Ibis-Hotel ein Tagesseminar für aktive Wahlkämpfer. "Mit diesem Seminar möchten wir allen aktiven Jusos in der Oberpfalz ein Angebot machen, um die eigenen methodischen Fähigkeiten zu entwickeln und die bisherigen Erfahrungen in Wahlkämpfen zu reflektieren", erläutert der Juso-Bezirksvorstand.

21.02.2013 in Veranstaltungen

Historischer Themennachmittag in Rohr

 


Der Arbeitskreis Labertal mit dem Referenten Hans Lankes (5.v.re) und den Zeitzeuginnen Frau Gaschler und Frau Deml (sitzend) sowie der Leiterin des Seniorenzentrums Haus Asam, Dorothea Homann (2.v.re)

Das Lager Bachl
Arbeitslager – Gefangenenlager – Flüchtlingslager: 30 Jahre wechselvolle Heimatgeschichte

Am 17. Februar 2013 hat der SPD-Ortsverein Rohr in Zusammenarbeit mit dem SPD-Arbeitskreis Labertal einen Bildvortrag über die wechselvolle Geschichte des Lagers Bachl organisiert. Der Heimatforscher Hans Lankes stellte die Ergebnisse jahrelanger Nachforschungen vor, die er zu diesem Thema mit Konrad Spreider aus Birka anstellte. Vor über 80 Personen unterlegte der Referent seine Ausführungen in der Cafeteria des Seniorenzentrums Haus ASAM mit aufschlussreichem Bildmaterial, Berichten von Zeitzeugen, Zeitungsartikeln und Dokumenten. ein, um seinen Ausführungen zu lauschen. Mit der Planung einer Autobahnverbindung von Regensburg aus in südwestlicher Richtung wurde bereits anfangs der dreißiger Jahre begonnen. 1936 wurden die ersten Bauarbeiten ausgeführt, jedoch kriegsbedingt erfolgte die Einstellung der Arbeiten im Jahre 1940. Anschließend wurde das Lager für Kriegsgefangene genutzt und ab 1944 wurde es zur neuen Heimat für Flüchtlinge und Vertriebene aus den Ostgebieten.

18.02.2013 in Veranstaltungen

40. Fischessen des OV Ergoldsbach

 

Kandidatenriege für das Labertal mit Landtagsvizepräsident Franz Maget (3.v.re.): v.l. Harald Unfried, Ruth Müller, Anja König, Martin Kreutz und Sebastian Hutzenthaler

Gleich das Original wählen: SPD
Festredner Franz Maget erinnerte an die lange Geschichte und die traditionellen Werte der SPD
Das traditionelle Fischessen der Ergoldsbacher SPD feierte dieses Jahr seinen 40. Jahrestag. Nachdem bereits zum 30- jährigen Franz Maget die Festrede hielt, freute er sich umso mehr auch zu diesem Termin sprechen zu können. Tief beeindruckt waren die Zuhörer von den Ausführungen Franz Maget, der neben der 150 jährigen Geschichte der SPD, die mit ihren traditionellen Werten FREIHEIT- GLEICHHEIT- SOLIDARITÄT niemals Schiffbruch erlitten hat, auch die aktuelle Landespolitik in den Fokus stellte.

Insbesondere die Tatsache, dass sich die CSU lediglich von der zu erhaltenden Machtoption leiten lasse, wenn sie Ansichten und Argumente der SPD übernehme, stellte Maget heraus. "Die machen das nicht aus Überzeugung! Die machen das aus reinem Kalkül um möglichst viele Stimmen bei der nächsten Wahl zu erlangen", so Franz Maget unter dem Applaus der aus der ganzen Region angereisten Genossinnen und Genossen. Egal ob Atomausstieg, Donauausbau oder Studiengebühren - die besseren und nachhaltigen Argumente hat und hatte die SPD, so Maget weiter. Er erinnerte an die Diskussionen vor mehr als 10 Jahren zu Ganztagsschulen und Kinderbetreuung, wo die CSU die SPD jahrelang als die "Deppen" hinstellte, die sozialistische Ideologie vor das Wohl der Kinder und Familien stellte. "Heute versuchen wir mit viel Aufwand den Schaden abzuwenden, den diese konservative Politik, dieses rückwärtsgewandte Weltbild angerichtet hat. Heute gibt sich die CSU als Erfinde rund Verfechter eines modernen Bayern!". Maget forderte die Menschen auf, sich von dieser auf die Vergangenheit ausgerichteten Politik abzuwenden und mit der SPD gleich den Fortschritt zu wählen.

14.02.2013 in Veranstaltungen von SPD Bezirk Niederbayern

SPD in Höchstform: 5000 Besucher beim Politischen Aschermittwoch der SPD in Vilshofen

 

Vilshofen an der Donau. Die Erwartungen waren groß. Und sie wurden nicht enttäuscht. 5.000 Besucher aus ganz Bayern und Deutschland wollten sich diesen historischen Politischen Aschermittwoch in Vilshofen nicht entgehen lassen. Das eigens dafür errichtete und 5000 Plätze fassende Festzelt auf dem Vilshofener Volksfestplatz war bis auf den letzten Platz besetzt. Damit waren bei der SPD erstmals mehr Besucher als in Passau bei der CSU. Für die zahlreichen Anfragen war es aber immer noch zu klein, daher waren die Platzkarten im Vorfeld heiß begehrt.

09.02.2013 in Veranstaltungen

Politischer Aschermittwoch in Vilshofen

 

AK Labertal freut sich auf Widersehen mit Peer Steinbrück und Christian Ude

Ein Wiedersehen mit dem SPD-Kanzlerkanzlerkandidaten Peer Steinbrück beim Politischen Aschermittwoch in Vilshofen gibt es für den SPD-Arbeitskreis Labertal und besonders für die Schierlinger SPD. Der Bundesfinanzminister a.D. hatte beim Berliner Bundesparteitag im Dezember 2011 den Ausstellungsstand des Arbeitskreises besucht und sich ausführlich über dessen Arbeit gegen den Rechtsextremismus und „Wider das Vergessen“ informiert.

Die Genoss_innen aus Aufhausen freuen sich besonders auf den Auftritt von Christian Ude - nur zu gut ist Ihnen und den Labertalern der Besuch in Aufhausen beim Bartholomäus-Markt letzten Sommer in Erinnerung. Die Kundgebung im Bierzelt in Vilshofen, das für 5000 Besucher Platz hat, beginnt um 10 Uhr. Alle Kreisverbände des AK setzen Busse nach Vilshofen ein. Einzelkarten sind auch noch in Vilshofen zu bekommen.

Die Rede Steinbrück’s ist der zweite Höhepunkt nach dem Auftritt des Münchner Oberbürgermeisters und SPD-Kandidat für das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten, Christian Ude. Den Auftakt macht der SPD-Landesvorsitzende Florian Pronold.

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.