Veranstaltungen
05.02.2013 in Veranstaltungen
23.01.2013 in Veranstaltungen
Die Referenten des Historischen Themennachmittags, Heike Wolter, Andreas Gröschl und Barbara Völkl (Mitte) mit Peter Stranninger, Landtagskandidat aus dem Nachbarstimmkreis Straubing-Bogen (li.), Adolf Biberger, Gemeinderat (2.v.li.), Rainer Pasta, Sprecher des AK Labertal (3.v.re.) sowie die SPD-Ortsvorsitzenden aus Neufahrn, Peter Forstner (2.v.re.) und Mallersdorf-Pfaffenberg, Martin Kreutz (re.)
Das Geheimnis der Versöhnung heißt Erinnerung
Historischer Themennachmittag des AK Labertal in Neufahrn zum KZ-Außenlager Obertraubling – „Kritisches Erinnern immunisiert gegenüber brauner Ideologie“
Seit seiner Gründung vor knapp fünf Jahren bemüht sich der SPD-Arbeitskreis Labertal um die jüngere Heimatgeschichte, insbesondere die Zeit des Nationalsozialismus, in der Region Labertal. Neben der dauernden Vortragsreihe „Der Kleine Widerstand im Labertal“ präsentiert der AK immer wieder einzelne Arbeiten anderer Autoren. So auch am vergangenen Sonntag im vollbesetzten Kutscher-Stüberl des Schlosshotels Neufahrn. Nach der Vorstellung eines Kurfilms und einzelner Referate, Arbeiten des Projektseminars 2010/12 des Gymnasiums Neutraubling zum Sterben und Überleben im KZ-Außenlager Obertraubling, folgte ein rege Diskussion zu den unterschiedlichen Aspekten erlebter Erinnerungskultur.
12.01.2013 in Veranstaltungen
Mandatsträger, Organisatoren und Ortsgruppenvorsitzende aus dem Labertal mit ihrem österreichischen Gast, Josef Acker ( ) – (Bild und Text: Robert Beck)
„Sozialdemokratie muss aufstehen gegen Ungerechtigkeit und Glücksritterei“
Wie das „Who is Who“ der SPD Kommunalpolitik las sich die Gästeliste des 16. traditionellen Labertaler Dreikönigstreffens der SPD im Gasthaus „Zum Aumeier“ in Schierling. Die Redner sahen große Aufgaben auf die Sozialdemokraten im Superwahljahr 2013 zukommen, die es gelte mit Geschlossenheit zu meistern und mit den Spitzenkandidaten Peer Steinbrück und Christian Ude erfolgreich zu gestalten. Hauptredner des Abends war der stellvertretende Landeshauptmann von Oberösterreich und SPÖ-Landesvorsitzende, Josef Ackerl aus Linz.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.