24.07.2012 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut

Netzwerkreport Nr. 133

 

Bis in die frühen Abendstunden dauerte die letzte Kreisausschuss-Sitzung vor der Sommerpause am 24. Juli 2012

24.07.2012 in Umwelt von SPD Landkreis Landshut

Trinkwasser höchster Qualität zum bezahlbarem Preis

 

SPD-Kreisverbände Landshut und Dingolfing besuchen Wasserwerk in Aham

23.07.2012 in Allgemein

Bei Kaffee und Kuchen ergaben sich im polnischen Konsulat

 

AK-Sprecher Rainer Pasta und Helena Auch-Schwelk überreichten einige Exemplare der Dokumentation zum Polenkinderlager Laberweinting an Konsul Dr. Aleksander Korybut-Woroniecki

„Den Vergessenen ihren Namen und ihre Würde zurückgegeben“

Dokumentation zum Polenkinderlager Laberweinting im Generalkonsulat der Republik Polen übergeben

Mitte Juli trafen sich im Generalkonsulat der Republik Polen in München Vertreter der Stadt Pfaffenhofen, des Marktes Indersdorf und des SPD-Arbeitskreises Labertal mit der Besuchergruppe, die dieser Tage in Wiesendorf, Bergsdorf und Rain auf Einladung des Indersdorfer Heimatvereins ein ganz besonderes Wiedersehen erlebte. Ziel des Treffens war die Begegnung mit Zeitzeugen und die Gründung eines Netzwerkes aller an der Aufarbeitung der polnisch deutschen Geschichte in der NS- und Nachkriegszeit beteiligten Institutionen.

Aus dem Labertal fuhren Helena Auch-Schwelk und Rainer Pasta zu diesem Treffen nach München. Stadtrat Helmut Stadler aus Pfaffenhofen und Josef Kreitmeir, der Bürgermeister von Markt Indersdorf, stellten die seit längerem erforschte Geschichte „ihres“ Polenkinderlagers vor. Rainer Pasta präsentierte den Anwesenden die gerade erschienene Dokumentation zum Polenkinderlager Laberweinting. Für Helena Auch-Schwelk brachte der Besuch eine besondere Überraschung mit sich. Zwei der drei Besucherinnen, die am darauffolgenden Tag ihren Unterbringungsort im Labertal wiedersehen sollten, stammten aus ihrem Geburtsort Kattowitz. Bei Kaffee und Kuchen ergaben sich im polnischen Konsulat ein paar sehr persönliche Momente.

22.07.2012 in Landespolitik von SPD Bezirk Niederbayern

Wissenschaft und Wirtschaft in Straubing

 

Niederbayerische Abgeordnete auf Info-Tour durch den Regierungsbezirk

Den Auftakt einer Informations-Tour durch Niederbayern bildete ein Treffen der Abgeordneten Johanna Werner-Muggendorfer (Kelheim), Bernhard Roos (Passau) und Reinhold Perlak gestern in Straubing. Im Herbst folgen Besuche im Raum Passau und in Kelheim.

Beim Ortstermin im Gründerzentrum am Europaring erfolgte eine Vorstellung des Industriegebietes Sand durch Herrn Andreas Löffert, dem Geschäftsführer des ZVI. Die Erfolgsstory "Industriegebiet Sand mit Donauhafen" mit der Positionierung "Straubing ? Region der Nachwachsenden Rohstoffe" mit dem dazugehörigen Netzwerk in Wissenschaft und Wirtschaft beeindruckte die Besucher aus Kelheim und Passau merklich. Andreas Löffert setzte mit seinem Ausblick auf eine Entwicklungsachse einer pflanzenbasierten Chemie entlang der Donau mit dem Brückenkopf Straubing einen bemerkenswerten Schlusspunkt.

19.07.2012 in Landespolitik von SPD Bezirk Oberpfalz

Staatsregierung lässt Straßen verlottern

 

35,6 % der bayerischen Staatsstraßen sind grundlegend sanierungsbedürftig

Im September 2011 haben der Automobilclub Europe (ACE) und die SPD-Landtagsfraktion die Aktion „Holterdiepolter“ gestartet, um auf den beklagenswerten Zustand der Staatsstraßen in Bayern aufmerksam zu machen. Auf einen Aufruf hin haben sich viele Bürgerinnen und Bürger gemeldet und Vorschläge für die Verleihung des „Schlagloch-Oscars“ gemacht. Daraus wurden exemplarisch für jeden Regierungsbezirk die schlimmsten Beispiele mit einem „Schlagloch-Oscar“ ausgezeichnet.
In der Oberpfalz fiel die Wahl auf die Staatsstraße 2235 von Burglengenfeld nach Schmidmühlen. Eine Straße, die schon lange auf einen Ausbau wartet, wie die beiden SPD-Landtagsabgeordneten Franz Schindler und Reinhold Strobl finden.

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.