Bis in die frühen Abendstunden dauerte die letzte Kreisausschuss-Sitzung vor der Sommerpause am 24. Juli 2012
Bis in die frühen Abendstunden dauerte die letzte Kreisausschuss-Sitzung vor der Sommerpause am 24. Juli 2012
Die Fortschreibung des Landesentwicklungs-Plans stand auf der Tagesordnung. Und die Kreisräte beschlossen, dass beispielsweise die Punkte "Gewässerschutz" und "Breitbandversorgung" in den neuen LEP mit aufgenommen werden sollen.
Desweiteren wurde beschlossen, dass sich der Landkreis Landshut als "förderndes Mitglied" an der Europa-Region "Donau-Moldau" beteiligen wird.
Im Tiefbau-Ausschuss wurden notwendige Maßnahmen von der Dringlichkeit her anders gewichtet, sodass nun der Bau eines Geh- und Radwegs an der Kreisstraße LA 1, LA 58, Eberspoint - B388 - Mariaberg genehmigt wurde. Die Kosten hierfür werden ca. 130.000 Euro betragen.
Der Landkreis Landshut baut in Ergolding für rund 32 Millionen Euro ein neues Gymnasium. Neben einem naturwissenschaftlich-technologischen Zweig sollte das neue Gymnasium auch einen sprachlichen Zweig bekommen. Der Landkreis hat beantragt, zusätzlich einen wirtschaftswissenschaftlichen Zweig einzurichten. Das Kultusministerium hat mitgeteilt, dass lediglich zwei Zweige genehmigt werden und so entschloss man sich im Kreisausschuss nach längerer Diskussion, auf den sprachlichen Zweig (vorerst) zu verzichten und dafür einen wirtschaftswissenschaftlichen Zweig zu errichten.
Der ödp-Antrag auf Parkraumbewirtschaftung beim Krankenhaus Achdorf und Landratsamt wurde auf den Herbst zurückgestellt.
Zurückgestellt wurden auch die Beratungen über die Einführung einer direkten Buslinie von Furth in die Gemeinde Essenbach am Nachmittag, damit die Schüler und Schülerinnen vom Ganztagsunterricht zügig nach Hause kommen. Hier soll anhand der Schülerzahlen vom neuen Schuljahr entschieden werden.
Zuschussanträge für Feuerwehren im Landkreis und die Beschafftung eines neuen Rechenzentrums waren weitere Tagesordnungspunkte.
Homepage SPD Landkreis Landshut
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.