Ruth Müller, Landrat Michael Adam, Georg Wild, Hans Seidl
Endspurt bei der Bürgermeisterwahl - Landrat Michael Adam spricht in Altdorf
Endspurt bei der Bürgermeisterwahl - Landrat Michael Adam spricht in Altdorf
Der jüngste Landrat Deutschlands, Michael Adam aus Regen, war zur Wahlabschluss-Veranstaltung der SPD Altdorf gekommen, um den Bürgermeister-Kandidaten Georg Wild zu unterstützen.
Dritter Bürgermeister Georg Wild, der bereits 2008 als Bürgermeister in Altdorf kandidierte, stellte sein Wahlprogramm vor. Ambitionierte Ziele hat sich der 47jährige Altdorfer Studienrat vorgenommen. So wolle er Altdorf, eine Großgemeinde vor den Toren Landshuts, zur kinderfreundlichsten Kommune im Landkreis Landshut ausbauen. Auch die Kontaktpflege zur heimischen Wirtschaft sei ihm enorm wichtig, da gute Gewerbesteuerzahlungen auch ein gutes Arbeiten der Kommune ermöglichen.
Landrat Michael Adam lobte Georg Wild für seine detaillierte Vorstellung der Ziele. Als Landrat im Bayerischen Wald wisse er um die Probleme, die der demographische Wandel mit sich bringe. Von daher sei eine Fokussierung auf Kinder-, Jugend- und Familienpolitik - verbunden mit Arbeitsplätzen in der Region - ein wichtiger Baustein für eine funktionierende Gesellschaft.
Neben vielen SPD-Mitgliedern und Bürgern und Bürgerinnen aus Altdorf waren auch MdB a. D. Horst Kubatschka mit Stadträtin Ute Kubatschka aus Landshut unter den Gästen, und wünschten Georg Wild für den Wahlsonntag alles Gute.
Die Kreis- und Fraktionsvorsitzende der SPD im Landkreis Landshut, Ruth Müller, war wie schon bei der Aufstellungsversammlung in Altdorf dabei und wünschte Georg Wild "Glück auf" für die Wahl am Sonntag. Die gesamte SPD in Stadt und Landkreis Landshut drücke Georg Wild die Daumen, dass der Markt Altdorf wieder einen sozialdemokratischen Bürgermeister bekomme.
Homepage SPD Landkreis Landshut
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.