19.03.2013 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
Ehemalige Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt besuchte das Kreiskrankenhaus
18.03.2013 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Bezirk Oberpfalz
Brigitte Wilhelm zur neuen Vorsitzenden gewählt
Bei den turnusmäßigen Neuwahlen der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus gab Vorsitzender Gerhard Kulig nach zehn erfolgreichen Jahren sein Amt ab. Zur neuen Vorsitzenden wurde bei der Bezirkskonferenz in Schwandorf die Regensburgerin Brigitte Wilhelm gewählt. Gerhard Kulig, der dem neuen Vorstand weiterhin als Schriftführer angehört, betonte in seiner Rede das politisch gestalterische Wirken der AG-60plus, das weit vom bloßen Altenteil entfernt sei und die gute Zusammenarbeit mit den Jusos. Von der SPD forderte Kulig mehr eigenes sozialdemokratisches Profil.
18.03.2013 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
Landkreishaushalt 2013
Haushaltsrede der Fraktionsvorsitzenden Ruth Müller
17.03.2013 in Umwelt von SPD Landkreis Landshut
Besuch auf dem SPD-Stand und Messerundgang mit MdB Ulla Schmidt am Messesonntag
17.03.2013 in Regionalpolitik
Die stellv. Sprecherin, Ruth Müller, gratuliert im Namen des AK Labertal
SPD im Landkreis Straubing wählt mit Martin Kreutz einen Kreisvorsitzenden aus dem Labertal
Dass die Zusammenarbeit über die Landkreisgrenzen hinweg funktioniert, zeigte die Präsenz der beiden SPD- Kreisvorsitzenden aus Landshut und Dingolfing, Ruth Müller und Dr. Bernd Vilsmeier bei der Neuwahl des Kreisvorstands in Rain im Landkreis Straubing.
Einstimmig gewählt wurde der 31jährige Informatiker Martin Kreutz aus Oberlindhart (Gemeinde Mallersdorf- Pfaffenberg). Stellvertretend für den SPD- AK Labertal gratulierte die stellvertretende Sprecherin Ruth Müller aus Pfeffenhausen, die zugleich die Vorsitzende der SPD im Landkreis Landshut ist.
"Wir haben in den vergangenen Jahren mit dem SPD- AK Labertal über die Grenzen hinweg gut zusammengearbeitet und rücken nun noch ein bisschen näher zusammen", so Ruth Müller. Sie stellte der Kreiskonferenz außerdem das Angebot des SPD- AK Labertal vor, die 150- Jahr- Ausstellung der FES zum Parteijubiläum in die Gliederungen zu holen.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.