27.07.2013 in Allgemein von SPD Landkreis Landshut
26.07.2013 in MdB und MdL von SPD Bezirk Oberpfalz
MdB Marianne Schieder und MdB Angelika Graf im Gespräch mit Vertretern von Amnesty International
Die Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vor fast 65 Jahren war ein Signal der Hoffnung. Aber auch heute noch, 65 Jahre später, sind die Menschenrechte für viele Millionen ein uneingelöstes Versprechen. In vielen Staaten der Welt gehören schwere Menschenrechtsverletzungen zum traurigen Alltag. Kriege und Bürgerkriege zerreißen die Gesellschaften. Eine Viertelmillion Kindersoldaten gibt es, vor allem in Afrika - im Tschad, in Uganda, im Kongo - Kinder, die entführt und erpresst von bewaffneten Banden in grauenhafte Gewalt gezwungen werden.
25.07.2013 in MdB und MdL von SPD Bezirk Oberpfalz
MdL Reinhold Strobl: "eigentümliche Informationspolitik"
Sauer über die Informationspolitik der US-Armee ist der SPD-Landtagsabgeordnete Reinhold Strobl. Diese hat über dem Landkreis Amberg-Sulzbach zwischen den beiden Truppenübungsplätzen Grafenwöhr und Hohenfels zwei Luftkorridore festgelegt und vertraglich abgesichert. Seit heute kann hier von der US-Armee mit Drohnen geübt werden. Inzwischen wurde dies von der US-Armee auch bestätigt. Allerdings gebe es, so Strobl, bis heute keine offizielle Information an die Bevölkerung.
25.07.2013 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
Ehemalige Staatssekretärin Karin Roth besuchte evangelische Radfahrerkirche
24.07.2013 in Sicherheit & Inneres von SPD Bezirk Oberpfalz
Franz Schindler: Verfassungsschutz neu aufstellen und auf einen Einsatz von V-Leuten grundsätzlich verzichten
Der Vorsitzende des Landtags-Untersuchungsausschusses zu den NSU-Morden, der SPD-Verfassungs- und Rechtsexperte Franz Schindler fordert als Konsequenz aus der einjährigen parlamentarischen Untersuchungsarbeit eine neue Aufstellung des Verfassungsschutzes in Bayern und den grundsätzlichen Verzicht des Einsatzes von V-Leuten. Die Alternative dafür sei aber nicht, dass der Verfassungsschutz nicht mehr hinschaue, sondern dass anstelle von V-Leuten aus dem jeweiligen Milieu Beamte als verdeckte Ermittler eingesetzt werden, sagte Schindler am Mittwoch im Plenum des Landtags bei der Aussprache des NSU-Untersuchungsausschuss-Schlussberichts.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.