Allgemein
08.03.2014 in Allgemein von SPD Landkreis Landshut
Weltfrauentag 2014: SPD im Landkreis Landshut will den Frauenanteil in den Kreis-, Gemeinde- und Stadträten erhöhen - 20 Frauen treten bei der Kreistagswahl am 16. März an, angeführt von Landratskandidatin Christel Engelhard
21.02.2014 in Allgemein von SPD Landkreis Landshut
„Wehret dem Unrecht, wenn solches geschähe, in unserem Land“
Ruth Müller, MdL, eröffnet Bürgerbüro in Landshut - Viele Besucher aus nah und fern
Am Samstag eröffnete die Landtagsabgeordnete Ruth Müller ihr Bürgerbüro in Landshut. Zur Segnung und dem anschließenden „Tag der offenen Tür“ konnte Ruth Müller mehr als 100 Gäste aus nah und fern begrüßen. Rita Hagl-Kehl, MdB und Betreuungsabgeordnete für den Stimmkreis Landshut und die stellvertretende Landrätin Christel Engelhard sprachen ein Grußwort. Dekan Siegfried Stelzner aus Landshut und Pfarrer Josef Dotzler aus Neufahrn betonten bei ihrer Segnung den Auftrag, den die Abgeordneten durch ihre Wahl erhalten haben: „Jede und jeder soll mit den kleinen Sorgen und den großen Anliegen zu Ihnen kommen können. Gott schütze auch durch sie das Recht für alle Menschen und wehre auch durch ihr Wirken dem Unrecht, wenn solches geschähe, in unserem Land.“
03.02.2014 in Allgemein
Die SPD Langquaid ernanntr ihren ehemaligen Vorsitzenden und Bürgermeister Sepp Bergmann zum Ehrenvorsitzenden - u.a. gratulierte ihm ein Genosse und Freund mit dem Guevara-Lied. Was kann passender sein, noch dazu auf spanisch!?
19.01.2014 in Allgemein von SPD Landkreis Landshut
Am Anfang stand höhnisches Gelächter
Die SPD erinnert an das vor 95 Jahren eingeführte Frauenwahlrecht
Die Herren der konservativen Parteien fanden es einigermaßen lustig, als sie zum ersten Mal in der Weimarer Nationalversammlung die Anrede „Meine Damen und Herren“ vernahmen. Das Protokoll vermerkt jedenfalls Heiterkeit, doch die SPD-Abgeordnete Marie Juchasz fuhr unbeirrt fort: „Was die Regierung getan hat, war eine Selbstverständlichkeit. Sie hat den Frauen gegeben, was ihnen bis dahin zu Unrecht vorenthalten worden ist.“ Die SPD-Kreisvorsitzende Ruth Müller, MdL bezeichnet den 19. Januar 1919, als rund 20 Millionen Frau in Deutschland zum ersten Mal ihr Wahlrecht ausüben durften, als historischen Tag. Als einzige Partei im Deutschen Reich habe die SPD das Frauenwahlrecht als eine Hauptforderung im Programm gehabt – und zwar seit dem Parteitag von Erfurt im Jahr 1891. Unter Bundeskanzler Willy Brandt sei schließlich die Gleichstellung von Mann und Frau im Ehe- und Familienrecht Wirklichkeit geworden.
12.01.2014 in Allgemein von SPD Landkreis Landshut
Ein Vierteljahrhundert bei der SPD
Christel Engelhard für langjährige Mitgliedschaft geehrt
Im vorpolitischen Raum – bei den Bürgern gegen Fluglärm – hatte sie begonnen, sich zu engagieren. Und die Politiker, die sie damals unterstützt hätten in ihrem Anliegen seien von der SPD gewesen. So sei es nur konsequent gewesen, dann auch in diese Partei einzutreten, erinnerte sich Christel Engelhard an ihre Anfänge in der Sozialdemokratie. Die beiden Kreisvorsitzenden Josef Kollmannsberger und Ruth Müller, MdL konnten die Altdorferin Christel Engelhard für ihre 25jährige Parteizugehörigkeit ehren und überreichten ihr eine Urkunde sowie eine Silbernadel. „Mit dem Eintritt alleine sei es für Engelhard nicht getan gewesen“, so Ruth Müller in ihrer Laudatio. Schnell übernahm sie Verantwortung im SPD-Ortsverein Altdorf und führte zwölf Jahre auch die SPD im Landkreis Landshut. 1996 wurde sie erstmals in den Kreistag und Gemeinderat gewählt und war von da ab auch sechs Jahre stellvertretende Bürgermeisterin der Gemeinde Altdorf. Seit 2002 ist Christel Engelhard, die bei der Kommunalwahl im März als Landrätin antritt, als stellvertretende Landrätin im ganzen Landkreis unterwegs.
Bildunterschrift: (v.l.) Kreisvorsitzende Ruth Müller, MdL, stellv. Kreisvorsitzender Josef Kollmannsberger und stellv. Landrätin Christel Engelhard
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.