05.03.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

MdB Marianne Schieder: Städtebauförderung wichtige Grundlage für zukunftsfähige Städte und Gemeinden

 

Erstmals findet am 9. Mai der ab sofort jährlich wiederkehrende, bundesweite „Tag der Städtebauförderung“ statt. Der Aktionstag ist eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Deutschem Städtetag sowie Deutschem Städte- und Gemeindebund. Ziel ist es, die Bürgerbeteiligung zu stärken und kommunale Projekte der Städtebauförderung in diesem größeren Rahmen der Öffentlichkeit zu präsentieren. Städte und Gemeinden können ihre Teilnahme noch bis zum 15. März 2015 anmelden.

05.03.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

Stellenverlagerung ist enttäuschend

 

Landtagsabgeordnete Annette Karl zeigt sich enttäuscht von den angekündigten Stellenverlagerungen durch den Freistaat Bayern in die nördliche Oberpfalz. Gerade einmal 190 Stellen von insgesamt 3155 werden in die Landkreise Neustadt/Waldnaab und Tirschenreuth verlagert. Die Stadt Weiden geht dabei sogar leer aus.

02.03.2015 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut

Netzwerkreport Nr. 168 - Landkreishaushalt 2015

 

Haushaltsrede des Stellv. Fraktionsvorsitzenden Sebastian Hutzenthaler

- es gilt das gesprochene Wort -

01.03.2015 in Kreisvorstand von SPD Landkreis Landshut

Für einen Landkreis ohne Barrieren

 

SPD-Kreisvorstand diskutierte Jahresplanung

 

Die Mitglieder der SPD-Kreisvorstandschaft definierten am Samstag im Rahmen einer Klausurtagung, die Schwerpunkte für das Jahr 2015.  Die Kreisvorsitzende der SPD im Landkreis Landshut, MdL Ruth Müller schlug vor, sich des Themas „Barrierefreiheit“ auf allen Ebenen anzunehmen, da hier Vieles im Argen und Ungefähren liege, wie eine Anfrage von ihr ergeben hatte.

27.02.2015 in Kreistagsfraktion von SPD KV Straubing-Bogen

Konstruktive Zusammenarbeit unerwünscht

 

Mitterfels. Auf einer kurzen Nachbesprechung zog die SPD-Kreistagsfraktion/Grüne ein verheerendes Resümee aus der konstituierende Kreistagssitzung

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.