MdB Marianne Schieder: Städtebauförderung wichtige Grundlage für zukunftsfähige Städte und Gemeinden

Veröffentlicht am 05.03.2015 in Presse

Erstmals findet am 9. Mai der ab sofort jährlich wiederkehrende, bundesweite „Tag der Städtebauförderung“ statt. Der Aktionstag ist eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Deutschem Städtetag sowie Deutschem Städte- und Gemeindebund. Ziel ist es, die Bürgerbeteiligung zu stärken und kommunale Projekte der Städtebauförderung in diesem größeren Rahmen der Öffentlichkeit zu präsentieren. Städte und Gemeinden können ihre Teilnahme noch bis zum 15. März 2015 anmelden.

„Zum Tag der Städtebauförderung sind alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, sich an den Erneuerungsprozessen ihrer Kommune aktiv zu beteiligen“, informiert MdB Marianne Schieder. „Die Städtebauförderung ist eine wichtige Grundlage für die zukunftsfähige Gestaltung von Städten und Gemeinden. Wir haben sie gestärkt und damit ein zentrales Vorhaben des Koalitionsvertrags umgesetzt. Jetzt geht es darum, die Städtebauförderung mit Blick auf die Herausforderungen der sozialen Integration, des Klimawandels sowie des demografischen und strukturellen Wandels weiterzuentwickeln. Der Aktionstag kann hier ein wichtiges Signal sein“, unterstreicht sie.

Die teilnehmenden Kommunen sind frei in der Wahl des Veranstaltungsformats.

Ob Stadtrundgang, Podiumsdiskussion oder Planungswerkstatt: Kleinere Veranstaltungen sind ebenso willkommen wie bereits geplante Veranstaltungen mit thematisch passendem Hintergrund, die auf den 9. Mai

2015 gelegt werden können – einzig ein Bezug zur Städtebauförderung sollte immer vorhanden sein.

Die Anmeldung ist einfach: Nach erfolgter Registrierung auf der Internetseite www.tag-der-staedtebaufoerderung.debis zum 15. März haben die Kommunen bis zum 31. März Zeit, in einem kurzen Steckbrief alle wichtigen Informationen zu Veranstaltungen und Programmpunkten einzutragen. Die Kommunen nehmen damit an der Gesamtpräsentation des Tags der Städtebauförderung auf der Internetseite teil.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.