MdB Marianne Schieder ruft Interessenten zur Teilnahme auf
Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland mittlerweile zum zehnten Mal junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach Berlin ein. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder unterstützt erneut den Workshop, denn er sei für junge Nachwuchsjournalistinnen und –journalisten eine einmalige Gelegenheit, die Berliner Medienlandschaft live zu erleben, viele wertvolle Erfahrungen und Eindrücke zu sammeln und sich zum Erfahrungsaustausch unter „Kolleginnen und Kollegen“ zu treffen.
Eine Woche lang werden die Jugendlichen hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Hauptstadt blicken. Sie hospitieren in Redaktionen, lernen Hauptstadtjournalisten kennen, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen, besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag und erstellen eine eigene Veranstaltungszeitung.
„Wohin wollen wir gehen? Irrgarten Demografie – Gesucht: Lebenswege 3.0“ heißt der Titel der Veranstaltung im kommenden Jahr. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden sich mit dem demografischen Wandel unserer Gesellschaft und den Auswirkungen auf die verschiedenen Generationen sowie den eigenen Lebensweg auseinandersetzen und die Antworten der Politik auf diese Herausforderung aus Sicht einer jungen Generation hinterfragen.
MdB Marianne Schieder: „Der Workshop greift wieder aktuelle gesellschaftliche und politische Themen auf. Ich hoffe, dass sich viele kreative und journalistisch engagierte Jugendliche aus meinem Wahlkreis bewerben und wünsche dazu gutes Gelingen und viel Erfolg.“
Bewerben können sich interessierte Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren mit einem journalistischen Beitrag zum Thema des Workshops. Eingereicht werden können Artikel, Video-/Audiobeiträge oder Fotoarbeiten. Nähere Informationen zum Workshop und den Bewerbungsbedingungen gibt es auf der Homepage http://bundestag.jugendpresse.de. Bei Bedarf können sich Interessierte gerne auch an MdB Marianne Schieder wenden.