Umbaumaßnahmen beim Gemeinsamen Zentrum (GZ) Schwandorf auf den Weg gebracht

Veröffentlicht am 08.07.2016 in Presse

„Das Bundesministerium des Innern hat die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) mit Schreiben vom 23. Juni 2016 um Grundsanierung des Bestandsgebäudes gebeten, in dem das Gemeinsamen Zentrum der deutsch-tschechischen Polizei- und Zollzusammenarbeit Petrocive – Schwandorf (Arbeitsstelle Schwandorf) untergebracht ist.“ Diese erfreuliche Nachricht erhielt die SPD- Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder aus dem Innenministerium. In einer Anfrage hatte sie sich nach dem aktuellen Stand der Umbaumaßnahmen beim GZ in Schwandorf erkundigt.

Derzeit befinde sich die BImA in Abstimmung mit der Bundespolizei, der Landesbaudirektion und dem Bauamt zum weiteren Vorgehen, heißt es in der Antwort weiter.

Beim ihrem Besuch im GZ mit der stellvertreten Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, MdB Eva Högl hatte die Abgeordnete noch einmal darauf hingewiesen, dass sie seit vielen Jahren in Berlin für das GZ einsetze. Die beengte und nicht hinnehmbare Arbeitssituation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeit sei ihr seit Langem ein Dorn im Auge.

„Umso mehr freue ich mich, dass endlich Bewegung in die Sache kommt und Licht am Tunnel zu sehen ist. Mein vehementer Einsatz für die Sanierung der Gebäude hat sich gelohnt“, unterstreicht MdB Marianne Schieder. „Das ist eine wirklich gute Nachricht für das GZ und die Stadt Schwandorf.“

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.