05.10.2015 in MdB und MdL von SPD Bezirk Niederbayern
Berlin/Deggendorf: Einstimmig wurde Rita Hagl-Kehl, MdB als stellvertretende Sprecherin der Arbeitsgruppe Ernährung und Landwirtschaft der SPD-Bundestagsfraktion gewählt.
„Es freut mich sehr, dass mir meine Kollegen das Vertrauen geschenkt haben, damit ich mich in den nächsten zwei Jahren noch aktiver für eine nachhaltige Landwirtschaftspolitik einsetzen kann“, so Rita Hagl-Kehl.
Die nachhaltige Landwirtschaft steht für die SPD-Bundestagsfraktion im Mittelpunkt. „Unsere Landwirte müssen mit dem Boden und den Tieren sorgfältig umgehen. Deswegen sind die Schwerpunkte meiner politischen Arbeit in den nächsten zwei Jahren: die Ausweitung der ökologisch bewirtschafteten Anbauflächen in Deutschland, die Reduzierung der Nitratbelastung sowie die Pflanzenschutzmittelreduktion in der Landwirtschaft“, erklärt Hagl-Kehl.
05.10.2015 in Allgemein von SPD Bezirk Niederbayern
Seit 1990 war sie die Ansprechpartnerin und der "gute Geist" der SPD-Geschäftsstelle Deggendorf: Brigitte Pancur. Nun geht die Verwaltungsangestellte, wie sie sagt "mit einem lachenden und einem weinenden Auge" in Rente. Bezirksgeschäftsführerin Christine Schrock bedankte sich auch im Namen des Bezirksvorsitzenden Christian Flisek, MdB für die geleistete Arbeit und die gute Zusammenarbeit und wünschte der Kollegin alles Gute für ihren Ruhestand.
04.10.2015 in Veranstaltungen von SPD Landkreis Landshut
Kirchweihsonntag der Landkreis-SPD beschäftigt sich mit selbstbestimmter Teilhabe
Im Rahmen der letzten Kreisvorstandssitzung diskutierten die SPD-Mitglieder über die Ergebnisse aus den verschiedenen Aktionen der Kampagne „Bayern Barrierefrei“.
01.10.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Mit 457 Tagen dauert es weiterhin viel zu lange, bis eine Kommune vom ersten Schritt für einen Breitbandausbau bis zur Erteilung des Förderbescheides warten muss. In der Oberpfalz liegt dieser Zeitraum mit 473 Tagen sogar noch über dem landesweiten Durchschnitt, wie das zuständige Ministerium auf eine Anfrage von Annette Karl jetzt mitteilte.
01.10.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Bildungsausschuss: SPD setzt Expertenanhörung durch - Bildungspolitikerin Wild: Dürfen Lehrer mit dem Problem nicht allein lassen
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.