Presse
06.02.2017 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
„Mit der Veröffentlichung des Rentenkonzepts von Arbeitsministerin Andrea Nahles steht das Thema Rente endlich wieder im Mittelpunkt der öffentlichen Debatte. Die unterschiedlichen Konzepte der Parteien müssen auch ein zentrales Thema im Wahlkampf sein“, erläuterte MdB Uli Grötsch zu Beginn des Treffens des Netzwerks gegen Altersarmut, das auf eine gemeinsame Initiative des SPD-Bundestagsabgeordneten und der Gewerkschaft ver.di zurückgeht und an dem sich auch der Deutsche Gewerkschaftsbund, der Sozialverband VdK und die Katholische Betriebsseelsorge beteiligen.
02.02.2017 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Gezielte Falschmeldungen und die Verbreitung von Hass und Hetze in den sozialen Netzwerken beeinflussen zunehmend das gesellschaftliche Miteinander. Aber wie damit umgehen? Was kann die Gesellschaft tun, um die Demokratie und die demokratische Kultur zu stärken? Fragen, die die SPD-Bundestagsfraktion zum Anlass für ihren diesjährigen Kreativwettbewerb für Jugendliche nimmt. Den Gewinnerinnen und Gewinnern winken attraktive Geldpreise und eine Einladung nach Berlin!
31.01.2017 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Nicht eingehaltene Lenk- und Ruhezeiten oder wochenlange Touren ohne Rückkehr nach Hause: Lkw-Fahrer werden in Europa von ihren Arbeitgebern oft gnadenlos ausgebeutet. Eine Allianz von neun EU-Mitgliedstaaten soll das nun ändern.
31.01.2017 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Am 13. Mai 2017 können sich die Bürgerinnen und Bürger beim „Tag der Städtebauförderung“ im ganzen Land davon überzeugen, wie Städtebauförderung wirkt – vom sanierten Bürgerzentrum bis zum aufgewerteten Stadtpark. Kommunen können ihre Teilnahme bis zum 31. März anmelden.
30.01.2017 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Vier Tage lang waren 50 politisch Interessierte aus dem Wahlkreis Schwandorf/Cham auf politischer und historischer Entdeckungstour in der Bundeshauptstadt und folgten damit der Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Marianne Schieder. Die Fahrt und das umfangreiche Programm wurden vom Bundespresseamt und der Abgeordneten organisiert.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.