15.01.2016 in Veranstaltungen
Anhand des Beispiels der Petzkofener Gastswirtsfrau Maria Mayer wird über die Folgen unerlaubten Handelns in der Nazi Zeit berichtet
Am 22. Januar 2016 um 19 Uhr lädt der der SPD-Arbeitskreis Labertal mit dem Ortsverein Aufhausen zu einem Themenabend zum „kleinen Widerstand“ gegen das NS Regime in der Region in die Stiftsgaststätte ein. Nach Langquaid, Rottenburg und Geiselhöring ist Aufhausen die vierte Station der Vortragsreihe.
13.01.2016 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Die Bundesregierung hat in ihrer heutigen Kabinettssitzung die Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) beschlossen. Die geplanten Neuerungen orientieren sich an der UN-Behindertenrechtskonvention. Sie werden die gleichberechtigte Teilhabe der rund zehn Millionen Menschen mit am gesellschaftlichen Leben in Deutschland weiter voranbringen.
MdB Marianne Schieder erklärt hierzu: „Ich freue mich, dass durch die Gesetzesreform endlich klargestellt wird, dass Behinderungen nicht per se einer Person anhaften, sondern oft erst durch Barrieren in der Umwelt entstehen. Folgerichtig zielt das neue BGG vor allem darauf ab, bauliche und kommunikative Barrieren innerhalb der Bundesverwaltung zu beseitigen.“
11.01.2016 in Allgemein von SPD KV Straubing-Bogen
Volles Haus, blendend gelaunte Gäste, klasse Musik und spannende Einlagen. Der SPD-Ball am Samstagabend in der prächtig geschmückten Joseph-von-Fraunhofer-Halle war ein Auftakt nach Maß für die Straubinger Ball-Saison 2016.
10.01.2016 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Zum Ergebnis der Evaluierung der Binnenzollämter durch das Bundesministerium der Finanzen erklärt MdB Uli Grötsch:
„Zum Jahreswechsel hat mich ein Schreiben des zuständigen Staatssekretärs im Bundesfinanzministerium, Werner Gatzer erreicht, in dem die Ergebnisse der Evaluierung der Binnenzollämter mitgeteilt werden. Das Thema hat mich über lange Zeit intensiv beschäftigt."
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.