Veranstaltungen
20.11.2016 in Veranstaltungen
Landtagsabgeordnete Ruth Müller (re.) mit Dr. Christoph Bachmann (3.v.li.), Karin Hagendorn (2.v.re.), Franz Graf (2.v.li.) und Franz Bayer (li.)
„Millionen Opfer, etwa 100 000 Ermittlungsverfahren und wenige hundert Verurteilte“
Wanderausstellung „Schuld und Sühne?“ gastierte in Mallerdorf-Pfaffenberg - Leiter des Staatsarchivs München führte durch die Ausstellung
Die Wanderausstellung des Staatsarchivs München, präsentiert vom SPD-Arbeitskreis Labertal gastiert derzeit im Labertal. Am Freitag war die Ausstellung während des Verfassungsempfangs der SPD-Landtagsfraktion im Haus der Generationen zu sehen. Eröffnet wurde die Ausstellung um 17 Uhr, beachtet von einer Reihe interessierter Bürgerinnen und Bürger und unterlegt mit einem Ausstellungsrundgang mit dem Leiter des Staatsarchivs München, Dr. Christoph Bachmann. Landtagsabgeordnete Ruth Müller und 2. Bürgermeister Hans Kirchinger sprachen ein Grußwort.
15.11.2016 in Veranstaltungen
Freuten sich die Ausstellung in Straubing präsentieren zu können: (v.l.) Schulleiterin Barbara Kasberger, Juso-Vertreterin Verena Klinger, AK-Sprecher Rainer Pasta, Christine Sommerfeld, Stadtverbandsvorsitzender Dr. Olaf Sommerfeld, Geschichtslehrerin Sabrina Zwicknagl, Jürgen Karbstein und Stadtrat Nail Demir
NS-Gewaltverbrechen und ihre Aufarbeitung
Wanderausstellung gastiert in der Privatschule Kasberger & Wildmann in Straubing
Derzeit präsentiert der SPD-Arbeitskreis Labertal eine Wanderausstellung des Staatsarchivs München, die auf 14 Ausstellungstafeln die Ermittlungen und Strafverfahren wegen Nationalsozialistischer Gewaltverbrechen zeigt. Die Ausstellung gastiert derzeit in der Privatschule Kasberger & Wildmann in Straubing. Bei einem öffentlichen Abendtermin der Straubinger SPD führte AK-Sprecher Rainer Pasta durch die Ausstellung
10.11.2016 in Veranstaltungen
Unterstützen die Neugründung der Bezirksgruppe Niederbayern/Oberpfalz der Seliger- Gemeinde: v.l. Christa Naaß, Generalsekretärin des Sudetendeutschen Rates, Karin Hagendorn, Präsidiumsmitglied Albrecht Schläger, Ingrid Sauer, Rita Hagl-Kehl, MdB, Karl Garscha, Bruno Dengel und Rainer Pasta
Neugründung der Bezirksgruppe Niederbayern/Oberpfalz in Straubing
Am 19. November findet im Landshuter Hof in Straubing ab 10 Uhr die Neugründung der Bezirksgruppe Niederbayern/Oberpfalz der Seliger-Gemeinde statt. Bundesvorsitzender Dr. Helmut Eikam sowie Landesvorsitzender Peter Heidler freuen sich auf die Neuorganisation der ehemaligen Ortsgruppen Regensburg, Neutraubling, Straubing und Passau sowie die Einbindung einer Reihe von Einzelmitgliedern im südostbayerischen Raum in eine tatkräftige Organisationsstruktur und haben ihre Unterstützung zugesagt.
10.11.2016 in Veranstaltungen
Schuld und Sühne?
Wanderausstellung gastiert in der Wirtschaftsschule Kasberger-Wildmann
Bereits letztes Jahr präsentierte der SPD-Arbeitskreis Labertal eine zeitgeschichtliche Ausstellung in der Wirtschaftsschule Kasberger-Wildmann in Straubing. Dieses Jahr zeigt der Arbeitskreis eine Ausstellung des Staatsarchivs München, das auf 12 Ausstellungstafeln die Ermittlungen und Strafverfahren wegen Nationalsozialistischer Gewaltverbrechen zeigt. Die Wanderausstellung gastiert in der Wirtschaftsschule Kasberger-Wildmann vom 9.-17. November und kann werktags zu den üblichen Schulzeiten besichtigt werden.
08.11.2016 in Veranstaltungen
Arbeiteten die Europa-Proklamation aus: (v.l.) Peter Kögler, Rainer Pasta, Peter Heidler, Albrecht Schläger, Dr. Helmut Eikam, Bruno Dengel, Gerda Neudecker, Peter Schmid-Rannetsberger, Volkmar Harwanegg, Herbert Schmid und Peter Wesselowsky
Bundesversammlung verabschiedet einstimmig Europa-Proklamation
Auch 2016 war der AK Labertal bei der Bundesversammlung der Seliger-Gemeinde vom 28.-30. Oktober in Bad Alexandersbad vertreten. Bruno Dengel und Rainer Pasta, Beisitzer in der Landesvorstandschaft, nahmen an der Tagung teil und brachten sich in die Arbeitgruppen zur Neugründung der Bezirksgruppe Niederbayern/Oberpfalz und zur Europa-Proklamation aktiv mit ein. Ehrenvorsitzende Olga Sippl (95) steuerte das Motto für die Zukunft bei: „Neuer Geist und alte Tradition“.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.