07.03.2017 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

MdB Marianne Schieder: Gut ausgebildete Frauen nicht länger im Regen stehen lassen!

 

Der 8. März ist der Internationale Frauentag. Ein Tag, der die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten alljährlich im Kampf für die Gleichstellung der Geschlechter bestärkt. „In diesem Jahr geht ein wichtiges Signal vom Entgelttransparenzgesetz aus, das noch in der laufenden Legislaturperiode verabschiedet werden soll“, erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder. 

05.03.2017 in Regionalpolitik

ÖPNV-Gespräch mit Martin Burkert, MdB

 

Setzen auf neue Ideen im ÖPNV: Martin Burkert, MdB (2.v.re.), die SPD-AK-Sprecher Karin Hagendorn (4.v.re.) und Rainer Pasta (5.v.li.), SPD-OV-Vorsitzender Hubert Wittmann (Mitte) und Bürgermeister Peter Forstner aus Neufahrn (4.v.li.) sowie weitere Vertreter des Arbeitskreises-Labertal

 

Mobilität im ländlichen Raum sicherstellen

SPD-AK Labertal diskutiert mit MdB Martin Burkert – Angebote im Mitnahmeverkehr sind notwendig

In vielen ländlichen Regionen wird der Bevölkerungsrückgang zunehmend zum Problem, begleitet von einer Verschiebung der Altersstruktur und einer Abnahme ortsnaher Versorgungseinrichtungen. Die Mobilität spielt gerade dort eine zen­trale Rolle, für die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben, die tägliche Versorgung oder die Erreichbarkeit von Ärzten und Apotheken. Um diese und weitere Fragen zu beantworten, traf sich der SPD-Arbeitskreis Labertal am ´vergangenen Samstag in Aufhausen mit Bundestagsabgeordneten Martin Burkert, der u.a. Vorsitzender des Ausschusses in Verkehr und digitale Infrastruktur des Bundestages ist. „Besonders ältere Mitbürger sind auf den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) mehr und mehr angewiesen“, so die einheitliche Einschätzung.

04.03.2017 in Veranstaltungen

Aschermittwoch 2017

 

Wie jedes Jahr präsentieren wir allen, die nicht persönlich beim Politischen Aschermittwoch dabei sein konnten, die Zusammenstellung aus den unterschiedlichsten Presseberichten zum Nachlasen:

 

„Ich trete an, um Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland zu werden.“

Unter dem Jubel mehrerer tausend Anhänger hat SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz den Machtanspruch der SPD für die Zeit nach der Bundestagswahl untermauert. Die SPD stimmt sich am politischen Aschermittwoch in Vilshofen auf die Bundestagswahlen im Herbst 2017 ein.

01.03.2017 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

#SuchdasWeite - mit kulturweit, dem internationalen Freiwilligendienst der Deutschen UNESCO-Kommission

 

Heute beginnt die nächste Bewerbungsrunde für kulturweit, den internationalen Freiwilligendienst der Deutschen UNESCO-Kommission. Darauf weist die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder hin.

kulturweit vermittelt junge Menschen zwischen 18 und 26 Jahren in Organisationen der internationalen Kultur- und Bildungsarbeit. Das UNESCO-Projekt ist mit dem Quifd-Siegel für Qualität in Freiwilligendiensten ausgezeichnet und wird in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt durchgeführt.

28.02.2017 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

"Geschludert, verschleppt, weggeschaut"

 

Finale bei der Aufarbeitung der Abgasaffäre im Europäischen Parlament: Der Untersuchungsausschuss, der im vergangenen Jahr die Hintergründe des Skandals durchleuchtet hat, tagt am Dienstag, 28. Februar, zum letzten Mal und stimmt dabei über den Abschlussbericht ab. Zentrales Ergebnis: Die EU-Kommission und Mitgliedstaaten tragen eine Mitschuld am Abgasskandal. „Geschludert, verschleppt, weggeschaut - so könnte man die Versäumnisse von Kommission und Mitgliedstaaten in der Abgasaffäre zusammenfassen“, sagt Ismail Ertug, verkehrspolitischer Sprecher der  Sozialdemokraten im Europaparlament. „Wir haben etliche Schwachstellen gefunden, die den Abgasskandal begünstigt haben, etwa im System der Typgenehmigung und bei der Marktüberwachung. Dazu zählt insbesondere der veraltete und komplett realitätsfremde Labortest, dessen Überarbeitung die Mitgliedsstaaten und die Kommission verzögert haben. Einige Mitgliedsstaaten haben zudem geltende EU-Vorschriften nicht angewandt und umgesetzt. Da die EU-Kommission das sehr lax bis gar nicht überprüft hat, ist eine Atmosphäre entstanden, die Betrügereien Vorschub geleistet hat“, so Ismail Ertug. „Die Kommission und die Mitgliedstaaten tragen hier eindeutig eine Mitverantwortung. Jetzt kommt es darauf an, dass sie aus ihren Fehlern im Abgasskandal lernen und das System grundlegend reformieren.“

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.