Presse
30.06.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Der Mindestlohn gilt seit sechs Monaten – und die Lohnuntergrenze von 8,50 Euro wirkt: Das Hoch auf dem Arbeitsmarkt hält weiter an. Der Umsatz im Einzelhandel ist gestiegen wie seit fünf Jahren nicht mehr. Und die Zahl der Aufstocker ist seit Inkrafttreten des Mindestlohns um 45.000 gesunken.
29.06.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Die Regensburger Landtagsabgeordnete hat sich in einem Schreiben an Bayerns Sozial- und Integrationsministerin Emilia Müller gewandt. Sie bittet darum um Unterstützung für die Kommunen, um weiterhin am Prinzip der dezentralen Unterbringung festhalten zu können. „Mir als Sozialdemokratin ist die dezentrale Unterbringung der Flüchtlinge ein großes Anliegen. Ich bin der festen Überzeugung, dass so Integration deutlich schneller gelingen kann und dass Bayerns Bürgerinnen und Bürger einfacher und unkomplizierter in Kontakt zu den Flüchtlingen kommen und sich so die Akzeptanz innerhalb der Bevölkerung insgesamt deutlich erhöht“, erklärt Margit Wild.
29.06.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
In Bayern herrschen, wie in keinem anderen Bundesland, gravierende Unterschiede zwischen den ländlichen Räumen und den Ballungsräumen. Sei es die demografische Entwicklung betreffend, die Arbeitsmarktsituation, Einkommen oder Kaufkraft, Bildung oder Gesundheitsvorsorge. Das hat mancherorts, vor allem in den ländlichen Regionen, Auswirkungen auf die Angebote der Kommunen für ihre Bürger und damit auf die bayerische Lebensqualität vor Ort.
25.06.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Die Bildungspolitikerin Margit Wild hat in einer Anfrage zum Plenum die Mittelschulstandorte in Bayern abgefragt, die mit Ende des Schuljahres 2014/15 geschlossen werden müssen. Laut der Antwort der Staatsregierung sieht die derzeitige Planung eine Auflösung von zwölf Mittelschulen in Bayern vor.
25.06.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken wirft dem bereits rechtskräftig wegen Volksverhetzung verurteilten früheren NPD-Chef Udo Voigt vor, bei einem Neujahrsempfang der Partei den Holocaust geleugnet zu haben. Nun ermittelt sie gegen Voigt, den einzigen Vertreter der rechtsextremen NPD im Europaparlament.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.