Kreisvorstand
16.06.2010 in Kreisvorstand von SPD Landkreis Landshut
Rückblick und Ausblick der Kreisvorsitzenden
12.06.2010 in Kreisvorstand von SPD Landkreis Landshut
Landkreis-SPD sieht Kultusministerium bei Standortentscheidung in der Pflicht
„Der gymnasiale Notstand im Raum Landshut ist unübersehbar“, stellte die stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende Kerstin Schanzer in der letzten Vorstandsitzung fest und belegte dies mit Zahlen.
30.05.2010 in Kreisvorstand von SPD KV Straubing-Bogen
Der Kreisverband lädt alle Mitglieder und Freunde mit Familie zu einem gemeinsamen Ausflug ein!
Wir fahren am Sonntag, 29. August 2010 mit dem Bus nach Andechs am Ammersee. Der Bus hält je nach Anmeldung in Mitterfels, Bogen, Parkstetten, Straubing und Leiblfing. Start in Mitterfels ist 9.00 Uhr.
Wir werden gegen Mittag in Herrsching am Ammersee ankommen. Von da kann man auf dem Wanderweg zum Kloster Andechs wandern. (ca. 1 Stunde leicht bergauf). Man kann auch am See entlang spazieren gehen oder Schifferl fahren. Der Bus fährt für diejenigen, die nicht wandern können oder wollen, direkt zum Klosterparkplatz. Am Nachmittag werden wir mit dem KV-Vorsitzenden des Landkreises Starnberg Tim Weidner zu einem Erfahrungsaustausch zusammen treffen. Rückkehr ist spätestens um 21.00 Uhr. Bei schlechter Witterung ist ein Besuch des Buchheim Museums in Starnberg angedacht.
17.05.2010 in Kreisvorstand von SPD KV Straubing-Bogen
Zweiter SPD-Maiempfang: „Die Zukunft der Arbeit“
Straubing-Bogen. Die Situation der Arbeit in Deutschland ist in zunehmendem Maße gekennzeichnet durch einen bröckelnden Kündigungsschutz, stagnierende oder sogar sinkende Reallöhne, zunehmende Leiharbeit mit Dumpinglöhnen und hohe Arbeitslosigkeit trotz Wirtschaftswachstum. Mit diesem Themenkomplex beschäftigte sich am Samstag in Feldkirchen der SPD-Kreisverband Straubing-Bogen. Als Referentin hatte man dazu „das soziale Gewissen der Nation“, die ehemalige stellvertretende DGB-Bundesvorsitzende Ursula Engelen-Kefer, geladen.
01.05.2010 in Kreisvorstand von SPD Landkreis Landshut
Landkreis-SPD spricht sich für mehr Fairness auf dem Arbeitsmarkt aus
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.