15.10.2011 in Bildung von SPD Bezirk Oberpfalz
Unterrichtsausfälle sind schon wieder Alltag
In der Bekanntmachung des Kultusministeriums zum neuen Schuljahr kann man Sätze lesen wie „Die Schülerin und der Schüler stehen im Mittelpunkt der bayerischen Bildungspolitik …“, „Bildung hat in Bayern Vorrang“, „Das Bildungswesen eröffnet … allen Schülerinnen und Schülern unabhängig vom Elternhaus mehr Teilhabechancen.“
Die Regensburger SPD-Landtagsabgeordnete Margit Wild kritisiert den Kultusminister scharf: „Der Realitätsverlust von Kultusminister Spaenle ist augenfällig, seine Aussagen ein Hohn für alle Leidtragenden der Bildungspolitik der Staatsregierung.“
14.10.2011 in AntiFa/Migration von SPD Landkreis Landshut
Ausstellungsreihe im Vilstal zu Nationalsozialismus und Gewerkschaften
14.10.2011 in Bildung von SPD Bezirk Oberpfalz
MdL Margit Wild: „Bildung ist Grundvoraussetzung für Resozialisierung“
In Bayern gibt es drei sog. Clearingstellen – davon eine in Regensburg –, in denen besonders dissoziale, massiv kriminell auffällige, jedoch strafunmündige Kinder nach richterlichem Beschluss untergebracht werden. Die Regensburger SPD-Landtagsabgeordnete Margit Wild kritisierte in einer parlamentarischen Initiative die geringen Stundenzahlen, die für den Schulunterricht in diesen Clearingstellen vorgesehen sind.
12.10.2011 in Kreisvorstand von SPD Landkreis Landshut
Politischer Kirchweihsonntag der Landkreis-SPD mit stv. VdK-Vorsitzendem MdL Achim Werner
12.10.2011 in Allgemein
Ude kommt zum Bartholomä-Markt 2012
Ein besonderes Highlight für die Schierlinger Delegation bei der Wilhelm-Hoegner-Preisverleihung war das Gespräch mit dem „Bürger-King“ Christian Ude, Münchner Oberbürgermeister und designierter Spitzenkandidat der BayernSPD. Madlen Melzer versprach ihm, dass sich die Schierlinger SPD für ihn gewaltig ins Zeug legen werde. Christian Ude wird im nächsten Jahr ins Labertal kommen und der Hauptredner beim Bartholomä-Markt in Aufhausen sein.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.