
gemeinsame Aktionen von Jusos, SPD in Stadt und Landkreis Landshut
SPD in Stadt und Landkreis plant Veranstaltungen zur
Abschaffung der Studiengebühren.

SPD in Stadt und Landkreis plant Veranstaltungen zur
Abschaffung der Studiengebühren.
Im Rahmen der letzten Sitzung des SPD-Unterbezirks informierte der Vorsitzende der AfB (Arbeitsgemeinschaft für Bildung), Herbert Lohmeyer über die aktuelle Massenpetition der bayerischen Landtags-SPD.
Neben Niedersachsen ist Bayern das einzige Bundesland, das derzeit noch die sozial ungerechte „Unimaut“ erhebt.
Dass Studieren teuer ist, bestätigten auch die Vertreter der Jusos aus Stadt und Landkreis Landshut, die größtenteils alle selbst im Studium stehen. Das Deutsche Studentenwerk hat ermittelt, dass man für ein zwölfsemestriges Studium im Durchschnitt 60.000 Euro für Miete, den alltäglichen Lebensunterhalt und die Kosten für Bücher etc. zu berappen hat. Mit der Einführung der Studiengebühren ist ein weiterer erheblicher Kostenfaktor zu den studentischen Lebenshaltungskosten hinzugekommen. Für Eltern und Studierende bedeutet das eine monatliche Mehrbelastung von rund 90 Euro im Monat.
Studiengebühren erhöhen die ohnehin schon bestehenden sozialen Barrieren im Bildungssystem, betonte die Kreisvorsitzende der SPD, Ruth Müller. Es könne nicht sein, dass Jugendliche auf ein Studium verzichten müssen, wenn sie es nicht durch Bafög oder elterliche Unterstützung finanzieren könnten, betonte der Vorsitzende der niederbayerischen AfB, Peter Schmid.
Die SPD in Stadt und Landkreis sammelt deshalb in den nächsten Wochen gemeinsam mit den Jusos und der Juso Hochschulgruppe Unterschriften für eine Massenpetition. Auch in den SPD-Ortsvereinen im Landkreis Landshut finden Infostände statt, bei denen sich die Bürgerinnen und Bürger in die Unterschriftslisten eintragen können. Mit dieser Massenpetition wird der Bayerische Landtag aufgefordert, die Studiengebühren abzuschaffen.
Die nächsten Infostände sind am Freitag, 14. Oktober von 14.00 bis 18.00 Uhr beim Lidl-Markt in Ergoldsbach, am Samstag, 15. Oktober ab 8.30 Uhr beim EDEKA-Markt in Pfeffenhausen und ab 10.00 Uhr in der Landshuter Altstadt.
Homepage SPD Landkreis Landshut
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.