16.07.2013 in Veranstaltungen von SPD Landkreis Landshut

Polit-Talk in Jutta´s Café in Ergoldsbach

 

Edith von Welser-Ude im Dialog mit Fraktionschef Markus Rinderspacher

14.07.2013 in Veranstaltungen

Ausstellungseröffnung "Weiße Rose" in Schierling

 

Die „Weiße Rose“ blüht auch heute noch im Garten unserer freiheitlichen Demokratie

Ihr habt geschrien, wo alle schwiegen – es ging ums Tun und nicht ums Siegen!“ In diesen Zeilen aus dem Lied des Liedermachers und Sängers Konstantin Wecker über die die Mitglieder der Weißen Rose steht die zentrale Würdigung ihres Widerstandes, die Martin Auer an das Ende seiner Rede stellte.

Er war kurzfristig für den an einer heftigen Sommergrippe erkrankten Vorsitzenden des Landeskomittees der Katholiken in Bayern, Dr. an das Ende seiner Rede stellte. Er war kurzfristig für den an einer heftigen Sommergrippe erkrankten Vorsitzenden des Landeskomittees der Katholiken in Bayern, Dr.
Albert Schmid, eingesprungen. Mit diesem eindrucksvollen Eröffnungsabend startete im Gasthaus Aumeier die Ausstellung der „Weißen-Rose-Stiftung“ über die Widerstandsgruppe der Weißen Rose, die vor 70 Jahren von der Gestapo zerschlagen wurde. Dabei landeten über 50 Mitglieder vor dem Volksgerichtshof und wurden ihre wichtigsten Leitfiguren ermordet. Hans und Sophie Scholl, Christoph Probst, Willi Graf, Alexander Schmorell und Prof. Kurt Huber sind neben Hans Leipelt die bekanntesten Namen, die in München-Stadelheim unter dem Schafott den Tod fanden. Zur Münchner Widerstandsgruppe, die sich vor allem aus der Studentenschaft und einem kleinen Professorenkreis rekrutierte, zählte auch der berühmte Dichter und Schriftsteller Werner Bergengruen. Von München aus entwickelte sich ein Netz von „Widerstandsgruppen von Ulm, Stuttgart, Freiburg nach Saarbrücken, Hamburg und Berlin; dort zur sogenannten „roten Kapelle“ und zur Gruppe um Dietrich Bonhoeffer und Hans von Dohnanyi.

13.07.2013 in Veranstaltungen

Beitbandgespräch in Mengkofen

 

DISKUTIERTEN POSITIONEN ZUR NETZPOLITIK AUF DER SOMMERTERRASSE IN MENGKOFEN: (V.L.) PETER STRANNINGER, DORIS ASCHENBRENNER, BERND VILSMEIER UND RUTH MÜLLER

SPIONAGE-SKANDAL NETZPOLITISCHES UND INNENPOLITISCHES THEMA DES SOMMERS
INTERNET IST BESTANDTEIL DER DASEINSVORSORGE - INTERKOMMUNALE ZUSAMMENARBEIT ALS LÖSUNGSANSATZ

Mengkofen: Am vergangenen Mittwoch lud der SPD-Arbeitskreis Labertal und die SPD Mengkofen die netzpolitische Sprecherin der BayernSPD, Doris Aschenbrenner, zur Diskussionsrunde auf die Sommerterrasse des Gasthofs „Zur Post“ ein. Unter dem Titel „Ist Mengkofen schon online?“ loteten die Mitglieder des Ortsvereins und die SPD-Direktkandidaten Ruth Müller (LA), Bernd Vilsmeier (DGF-La) und Peter Stranninger (SR-Bog) die Möglichkeiten des Breitbandausbaus für die unterversorgten Ortsteile Mengkofens – stellvertretend für den ländlichen Raum im allgemeinen – aus. Hierzu stellte Armin Buchner, Marktrat in Schierling, die dort zur Anwendung gekommene, kostengünstige Erschließung durch Überlandleitungen vor.

13.07.2013 in Veranstaltungen

Netzpolitisches Gespräch in Hohenthann mit Doris Aschenbrenner

 

Informieren sich über die aktuelle Förderpraxis beim Breitbandausbau bei Michael Räbinger (2.v.re.): Peter Stranninger (li.), Ruth Müller (2.v.li.), Doris Aschenbrenner (Mitte) und Bernd Vilsmeier (re.)

19 lange Schritte zum schnellen Internet
Antragstellung ohne externe Hilfe für eine Kommune kaum machbar – CSU hat keine Visionen für die Zukunft

Im Rathaus von Hohenthann trafen sich am vergangenen Mittwoch die SPD-Direktkandidaten zur Landtagswahl Ruth Müller (LA), Bernd Vilsmeier (DGF-La) und Peter Stranninger (SR-Bog) mit der netzpolitischen Sprecherin der BayernSPD, Doris Aschenbrenner und Kommunalberater Michael Räbiger. 50 Megabit für alle soll es schon in den nächsten Jahren geben, verspricht das bayerische Wirtschaftsministerium. Doch hohe Kosten und zu viele bürokratische Hürden dämpfen die Erwartungen. Michael Räbiger, Breitbandpate der Gemeinde Hohenthann, brachte Licht in den Förderdschungel und die Kommunalpolitiker erinnerten an die Fehleinschätzung des damaligen niederbayerischen Wirtschaftsministers Erwin Huber, der meinte: „Das regelt alles der Markt“ .

04.07.2013 in Veranstaltungen

Doppelpack im Labertal

 

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.