25.10.2012 in Kreisvorstand von SPD Landkreis Landshut
Für ein Bayern im Gleichgewicht – soziale Wirtschaftspolitik im Focus des Kirchweihmontags der Landkreis-SPD
25.10.2012 in Familie von SPD Bezirk Oberpfalz
Gesetzentwurf geht an Bedürfnissen vorbei
Anlässlich einer aktuellen Stunde im Deutschen Bundestag zum geplanten Betreuungsgeld erklärt die bildungspolitische Sprecherin der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion, Marianne Schieder: "Es ist erstaunlich, wie beratungsresident die CSU ist. Die Stimmen gegen das Projekt Betreuungsgeld werden immer mehr. Das Vorhaben enthält keinerlei Bildungsaspekte und die Finanzierung ist völlig unklar."
24.10.2012 in Familie von SPD Bezirk Oberpfalz
MdB Marianne Schieder: „Mehr Chancengleichheit für Alleinerziehende“
„Es gibt immer mehr Alleinerziehende. Um Chancengleichheit für sie und ihre Kinder zu verwirklichen, wollen wir sie besser unterstützen“, so die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder. 20 % der insgesamt 8,2 Millionen Familien in Deutschland sind Familien mit alleinerziehenden Müttern oder Vätern. Von den 1,6 Mio. Alleinerziehenden sind 90 % Frauen. Nach wie vor seien Alleinerziehende auf dem Arbeitsmarkt deutlich benachteiligt und würden in schwarz-gelber Regierungsverantwortung nicht ausreichend gefördert. „Fast die Hälfte aller alleinerziehenden Frauen sind auf Hartz IV angewiesen. Das macht deutlich: Es läuft etwas schief. Wir müssen endlich die Leistung Alleinerziehender anerkennen. Die schwarz-gelben Sparmaßnahmen an der Arbeitsmarktpolitik müssen zurückgenommen werden“, erklärt MdB Marianne Schieder.
24.10.2012 in Kreisvorstand von SPD Landkreis Landshut
"Macht und Mißbrauch" - wie zu Amigo-Zeiten in Bayern
24.10.2012 in Arbeitsgemeinschaften von SPD KV Straubing-Bogen
Wolferszell. Am vergangenen Samstag traf sich die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) des SPD-Kreisverbandes im Gasthof Schmid in Wolferszell zu einem Frauenfrühstückstreffen. Gleichzeitig wurde die Vorstandschaft neu gewählt. Als erste Vorsitzende wurde einstimmig Claudia Ebner bestätigt.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.