Presse
04.07.2016 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Margit Wild, unterstützt die Forderung des Bayerischen Lehrerinnen- und Lehrerverbandes (BLLV) nach einer stärkeren Unterstützung von Pädagogen bei der Integration von traumatisierten Flüchtlingskindern in bayerischen Schulen. "Viele Kinder haben auf der Flucht Schlimmes erlebt und müssen die Folgen verarbeiten. Auf bayerische Lehrerinnen und Lehrer kommen Herausforderungen zu, mit denen wir sie nicht allein lassen dürfen", erklärt die Bildungspolitikerin.
04.07.2016 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
In der nächsten Woche tagt das Europäische Parlament in Straßburg. Das Plenum stimmt u.a. über den Initiativbericht zur schnelleren Integration von Flüchtlingen in Gesellschaft und den Arbeitsmarkt ab. Auch der Brexit und CETA stehen nächste Woche im Plenum auf der Agenda.
Zu diesen Themen, die sich auch auf unsere Heimatregion auswirken werden, bekommen Sie im Lauf der Woche genauere Informationen und hier eine kurze Vorschau:
28.06.2016 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
"Ich hätte nicht mit diesem Ergebnis gerechnet und finde die Entscheidung schade, aber dieses knappe Ergebnis muss man hinnehmen", kommentiert der Amberger Sozialdemokrat und Europaabgeordnete Ismail Ertug das Votum Großbritanniens.
28.06.2016 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Das Bundeskabinett hat am heutigen Dienstag den Entwurf des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) verabschiedet. Das Gesetz soll Menschen mit Behinderungen mehr Gleichberechtigung und Teilhabe ermöglichen. Im Vergleich zum Referentenentwurf enthält die heute verabschiedete Fassung weitere Verbesserungen für Menschen mit Behinderungen.
23.06.2016 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Bei grenzüberschreitenden Scheidungen brauchen die Betroffenen rasch Klarheit, welches Recht anwendbar und welches Gericht zuständig ist. "Bisher verloren viele internatioale Paare viel Geld und Zeit auf ihrem Weg durch europäische Gerichtsinstanzen. Damit ist jetzt Schluss", begrüßt der Amberger Europaabgeordnete Ismail Ertug das Ergebnis.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.