18.09.2013 in Wahlen von SPD Bezirk Oberpfalz

Landtags- und Bezirkstagswahlen 2013

 

Bayerischer Landtag: SPD in der Oberpfalz stellt wieder vier Abgeordnete

Bei der bayerischen Landtagswahl konnte die SPD in der Oberpfalz die Anzahl ihrer Mandate halten. Die Sozialdemokraten werden in der nächsten Legislaturperiode wieder von Franz Schindler (Schwandorf), Annette Karl (Neustadt a.d. Waldnaab), Margit Wild (Regensburg) und Reinhold Strobl (Schnaittenbach) vertreten.

16.09.2013 in Kreisvorstand von SPD KV Straubing-Bogen

Wir danken allen Wählern

 

Im Namen des Kreisverbandes Straubing-Bogen und der gesamten SPD möchte ich mich bei allen Wählerinnen und Wählern, die uns ihre Stimme gegeben haben, bedanken.

Ihr Martin Kreutz
Kreisverbandsvorsitzender und Landtagslistenkandidat

12.09.2013 in Wahlen

Frank Walter Steinmeier im Gespräch mit unseren Kandidaten

 

"Das neue Wir-Gefühl im Labertal"
Frank Walter Steinmeier, SPD-Fraktionsvorsitzender im Bundestag, nutze die Chance bei seinem Besuch in Landau, sich über das neue "Wir-Gefühl" im Labertal zu informieren. Es ist nicht alltäglich, dass drei Landtagskandidaten, die auf der Bezirksliste schließlich als Konkurreneten um den Einzug ins Maximilianeum kämpfen, ihren internen Wettbewerb hinten an stellen, um gemeinsam um die Mandate für die Region zu kämpfen. Gemeinsame Aktionen machten die "Labertaler" ja schon die letzten Jahre, doch nun im Wahlkampf wurde die Zusammenarbeit auf die Probe gestellt. Frank Walter Steinmeier zeigte sich überrascht und sehr zufrieden, dass nicht persönlicher Ergeiz und Neid das Leitmotiv der Kandiaten ist, sondern der unbedingte Wille zusammen für alle ein gutes Ergebnis zu erreichen.

Bei der Landtagswahl am Sonntag hat die Region Labertal auf Landesebene die einmalige Chance, mit der niederbayerischen Spitzenkandidatin Johanna Werner-Muggendorfer sowie den Direktkandidaten Ruth Müller (LA), Peter Stranninger (SR-Bog), Bernd Vilsmeier (DGF-Landau) und Rainer Hummel (Regensburg) gleich fünf mögliche Abgeordnete stellen zu können. Steinmeier wünschte den Kandidaten viel Erfolg und zeigte sich überzeugt, dass die Wählerinnen und Wähler dieses außergewöhnliche Engagement und den Teamgeist mit ihrer Stimme honorieren werden.

10.09.2013 in Familie von SPD Bezirk Oberpfalz

So geht moderne Familienpolitik

 
Fünf gute Gründe, SPD zu wählen

Mit dem Betreuungsgeld will die Merkel-Regierung viel Geld dafür ausgeben, dass manche keinen Kita-Platz in Anspruch nehmen – bis zu zwei Milliarden Euro könnte das den Steuerzahler kosten. Moderne Familienpolitik sieht anders aus. Rund 200.000 zusätzliche Betreuungsplätze könnten von dem Geld betrieben werden. Und vielen Kindern würde zusätzliche Förderung helfen.
Für viele Eltern ist es immer noch schwer, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Oft fehlen Betreuungsplätze, Arbeitszeiten sind meist unflexibel. Und beim Kindergeld ziehen Familien mit kleinem Einkommen den Kürzeren. Die SPD wird darum mehr Freiräume für Mütter und Väter schaffen. Konkret heißt das:
  • Investieren. Schrittweise ab 2014 wird eine SPD-geführte Regierung bis zu 20 Milliarden Euro zusätzlich in Bildung und Betreuung investieren – damit wir mit vergleichbaren Ländern mithalten können.
  • Mehr und bessere Kinderbetreuung. Mit dem Verzicht auf das Betreuungsgeld richtet die SPD sofort 200.000 zusätzliche Kita-Plätze ein. Und Eltern bekommen den Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz für ihr Kind – an Kitas und Schulen.
  • Keine Kita-Gebühren mehr. Schrittweise wird die SPD die Kita-Gebühren abschaffen. Durchschnittlich sparen so Familien bis zu 160 Euro im Monat – rund 1.900 Euro im Jahr.
  • Das Neue Kindergeld. Die Regierung Steinbrück wird dafür sorgen, dass endlich Familien mit kleinem Einkommen mehr Kindergeld bekommen als reiche Eltern. Bei einem Bruttoeinkommen von unter 3.000 und bei Alleinerziehenden unter 2.000 Euro gibt es pro Kind bis zu 140 Euro mehr im Monat.
  • Die Familienarbeitszeit. Für Mütter und Väter, die partnerschaftlich Beruf und Familie teilen wollen, wird es die Familienarbeitszeit geben. Wenn beide dafür ihre Arbeitszeit reduzieren, zum Beispiel auf 30 Stunden, wird ein Teil des Lohnverlusts ausgeglichen. Und für die spätere Rückkehr auf die alte Arbeitszeit wird es einen Rechtsanspruch geben.
Gute Betreuungsangebote, kostenfrei, mehr Freiraum für Väter und Mütter, bessere Unterstützung für Familien, die nicht so viel verdienen. So sieht moderne Familienpolitik aus.

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.