Stärkung für die Region Landshut

Veröffentlicht am 18.09.2013 in Allgemein

Gratulation zum Wahlerfolg bei der Landtagswahl 2013

Mit einem hervorragenden Wahlkampf und einem sensationellen Stimmenzuwachs hat die Kreis- und Fraktionsvorsitzende der SPD Ruth Müller den Sprung in den Bayerischen Landtag geschafft. Das zeigt nicht nur, wie stark sich die Sozialdemokratie auch im westlichen Niederbayern im Aufwind befindet; es bedeutet auch eine deutliche Stärkung der Region Landshut insgesamt. Diese hat dadurch eine weitere aktive Stimme in der Landespolitik gewonnen.

Aber es ist nicht nur ein weiterer Sitz im Maximilianeum für die Stadt und den Landkreis Landshut. Mit Ruth Müller hat die Region nun eine Vertreterin, die sich pragmatisch und ohne ideologische Scheuklappen für soziale Belange, für gleiche Bildungschancen für alle, kurz: für diejenigen Bürgerinnen und Bürger einsetzen wird, die nicht von Geburt an auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Und das ganz sicher hochmotiviert und allzeit präsent, wie man das von ihr in den vergangenen Jahren in der Kommunalpolitik schon erleben konnte.

Die Vorsitzenden der SPD in der Region Landshut, die Kreis- und Stadträte sowie die Bürgermeister, Mitglieder und Kommunalpolitiker gratulierten der neugewählten Abgeordneten Ruth Müller zu ihren bemerkenswerten Wahlerfolg und wünschen ihr viel Erfolg bei den kommenden verantwortungsvollen Aufgaben.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.