29.10.2014 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut

Einblick in die Apotheke bekommen

 

SPD-Kreistagsfraktion besichtigte Apotheke im Krankenhaus Landshut-Achdorf

Was wörtlich übersetzt ein „Aufbewahrungsort“ ist, erkundeten die Kreisräte der SPD-Kreistagsfraktion in der vergangenen Woche mit großem Interesse, die meisten von ihnen kannten eine Krankenhausapotheke von innen noch nicht.

28.10.2014 in Veranstaltungen

„Wegschauen geht nicht mehr!“

 

Die Niederbayern-Gruppe bei der Bundesversammlung der Seliger-Gemeinde: MdB Rita Hagl-Kehl (Mitte), Karin Hagendorn (2.v.re.), Rainer Pasta (2.v.l.) mit den Betreuern der im Labertal gezeigten Seliger-Ausstellung Karl Garscha (re) und Gustl Roth (li).

 

Der AK Labertal bei der Bundesversammlung der Seliger-Gemeinde
Rechtsextremismus in Tschechien mit der Situation in Deutschland vergleichbar

Karin Hagendorn und Rainer Pasta vertraten als Mitglieder der Seliger-Gemeinde den SPD-Arbeitskreis Labertal bei deren Bundesversammlung am 24.-26. Oktober in Bad Alexandersbad. Neben dem Rechtsextremismus in Tschechien standen vor allem der Blick auf die nachbarschaftlichen Beziehungen auf dem Programm. Mehrmals wurde die Bitte an die Labertaler herangetragen, durch ihre raumübergreifende Tätigkeit die ruhenden Gruppierungen in Regensburg, Straubing und neuerdings Passau evtl. in einer neu zu bildenden Donau-Allianz wiederzubeleben. „Gerade im Grenzbereich Bayern-Tschechien muss die Seliger-Gemeinde ein Teil der Sozialdemokratischen Familie bleiben“, so Bundesvorsitzender Helmut Eikam.

26.10.2014 in Veranstaltungen

Geschichtswerkstatt in Rohr

 

Laden ein zur Geschichtswerkstatt in Rohr: v.l. Heimatpfleger Hans Lankes, SPD-Ortsvorsitzender Georg Riedl,  KSK-Ortsvorsitzender Anton Pernpaintner, AK-Sprecher Rainer Pasta und KSK-Kreisvorsitzender (Rottenburg) Josef Marxt

 

„Weihnachten sind wir wieder zuhause“ – Das Labertal erinnert sich

Geschichtswerkstatt 1. Weltkrieg am 1./2. November im Café Sixt in Rohr/ NB

 

In Zusammenarbeit mit den KSK-Kreisverbänden Landshut und Rottenburg und mit Unterstützung der KSK-Ortsvereine organisiert der SPD-Arbeitskreis Labertal in den kommenden Wochen die „Geschichtswerkstatt 1. Weltkrieg“. Nach den ersten Veranstaltungen in Ergoldsbach und Geiselhöring sind am kommenden Samstag, den 1. November von 8.00 bis 11 Uhr, die Bürgerinnen und Bürger in Rohr und Umgebung dazu eingeladen, im Café Sixt am Kirchplatz ihre  Fundstücke aus Familienbesitz vorlegen. Die Objekte werden dort fotografiert, bewertet und dokumentiert. Sie können danach gleich wieder nach Hause mitgenommen werden - oder für den darauffolgenden "Tag der offenen Tür" am Sonntag, den 2. November von 13.30 bis 16 Uhr, ausgestellt werden. „In vielen Familien werden diese Stücke bis heute aufbewahrt - jetzt können sie in einen größeren Zusammenhang betrachtet werden“, so Heimatpfleger Hans Lankes, der bereits eine eindrucksvolle Sammlung zum Thema  1. Weltkrieg zusammengetragen hat. Weitere Aktionstage sind in  Sünching, Mallersdorf, Rottenburg, Neufahrn und Schierling geplant. Eine gemeinsame Ausstellung der Labertalgemeinden mit einem „Historischen Themenabend 1. Weltkrieg“ gestaltet der AK Labertal am 21. Dezember in Mallersdorf-Pfaffenberg.

25.10.2014 in Kreistagsfraktion von SPD KV Straubing-Bogen

Leserbrief - Eine Schublade nach unten

 

Letzte, aber leider unvermeidbare Antwort auf die Ausführungen des stellvertretenden Kreisvorsitzenden der CSU auf seinen Leserbrief vom Samstag.

Wenn am Hauptschauplatz nichts geht, eröffne ich Nebenschauplätze, verdrehe Tatsachen und Abläufe und versuche Personen zu verunglimpfen – es wird schon etwas hängenbleiben.

Auf dieses Niveau werden wir uns nicht begeben.

23.10.2014 in Kreistagsfraktion von SPD KV Straubing-Bogen

Leserbrief - Warum nur keine Einsicht?

 

Zum Leserbrief „Die CSU handelt offen und geradlinig“ vom Mittwoch, den 22.10.2014 in der Laber-Zeitung.
Der Leserbrief von dem sonst hochgeschätzten (ehemaligen) Kreistagskollegen Ewald Seifert kann und darf nicht unkommentiert bleiben. Bedauerlich, dass er sich auf eine Ebene begibt, die eben nicht gerade, sondern mehr als schief ist. Ursache und Wirkung dürfen nicht verwischt werden – ohne die massive, in dieser Größenordnung bisher einmalige Wahlfälschung zugunsten der CSU in Geiselhöring respektive dem Landkreis Straubing-Bogen hätten wir die ganze Misere nicht.

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.