27.01.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

100 junge Verantwortliche in der Kommunalpolitik für einen Nachhaltigkeitsdialog gesucht

 

Die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder weist darauf hin, dass der Rat für Nachhaltige Entwicklung junge Verantwortliche in der Kommunalpolitik oder im Kommunalbetrieb zum gegenseitigen Austausch über Aktivitäten im Bereich nachhaltiger Entwicklung sucht. Bewerbungsfrist: 15.02.2015 unter www.kommunaldialog.nachhaltigkeitsrat.de

26.01.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

Energiesparmeister-Wettbewerb 2015 startet. MdB Marianne Schieder: Kreative Schulprojekte gesucht!

 

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder weist darauf hin, dass das Bundesumweltministerium ab sofort wieder die besten Klimaschutzprojekte an deutschen Schulen sucht. „Ob Energiespardetektive, Solarprojekt oder Müllsammelaktion – das effizienteste, kreativste und nachhaltigste Schulprojekt in jedem Bundesland gewinnt!“

26.01.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

MdB Uli Grötsch freut sich über Förderung von Schulen im Wahlkreis Weiden

 

In diesem Jahr startet das vom Bund und Europäischer Union kofinanzierte „ESF-Bundesprogramm zur Berufseinstiegsbegleitung“. Mit rund einer Milliarde Euro fördert die Bundesagentur für Arbeit Maßnahmen der Berufseinstiegsbegleitung für rund 11.500 Schüler an ausgewählten allgemeinbildenden Schulen, die zum Förder-, Haupt- oder gleichwertigen Schulabschluss führen.

24.01.2015 in Kreisvorstand von SPD KV Straubing-Bogen

Nachwahl auch Thema beim Frauenfrühstück der SPD

 
v.l. Renate Rückert, Claudia Ebner, Martin Kreutz, Eva Geisperger, 0plus Vors. Irene Ilgmeier, Beate Seitz-Weinzierl

Scheibelsgrub: Die Nachwahlen im Landkreis waren auch das beherrschende Thema beim Frauenfrühstück am Samstag im Gasthof Gürster in Scheibelsgrub. Gut 30 Frauen waren der Einladung der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) gefolgt und diskutierten im Beisein von Kreisvorsitzendem Martin Kreutz, 3. Bürgermeister des Marktes Mallersdorf-Pfaffenberg, eingehend die Ursache dieser Nachwahl am kommenden Sonntag.  'Besonders bedauerlich finde ich es, dass offenbar ausgerechnet einen Frau die Verursacherin war, wo doch ohnehin viel zu wenig Frauen in der Politik sind' so AsF Vorsitzende Claudia Ebner, Stadträtin in Bogen und selbst Kreistagskandidatin. Die Spitzenkandidatin der SPD, Karin Peintinger, stellv. Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) ging hart mit dem Umgang der CSU mit dem Thema Wahlfälschung ins Gericht. 'Es kann doch nicht sein, dass alles versucht wurde, um eine Nachwahl im ganzen Kreis zu verhindern, auch die Beugung des selbst mitbeschlossene Wahlgesetzes wäre dafür in Kauf genommen worden'. 

23.01.2015 in Kreisvorstand von SPD KV Straubing-Bogen

„Wer nicht wählt, wählt auf jeden Fall falsch!“

 
Kreisvorsitzender Martin Kreutz (Mitte) und die Vertreter aus Stadt und Landkreis begrüßten MdL Ruth Müller (3.v.re.)

Wahlkampfhöhepunkt der SPD in Stadt und Landkreis – „Nur die SPD kann die offenen Gräben überwinden“

Geiselhöring: Kreisvorsitzender Martin Kreutz und stellvertretender Ortsvorsitzender Franz Bayer konnten am Freitag im Saal des Gasthauses Wild in Geiselhöring neben den Stadtrats- und Kreistagskandidaten viele Besucher begrüßen. Auch die Vertreter der SPD-Gliederungen 60Plus, AfA und den Jusos auf Kreis- oder Unterbezirksebene waren vertreten. Franz Bayern fordert einen politischen Neuanfang in Geiselhöring und sieht die SPD als einzige Gruppierung, die absolut nichts mit der Wahlmanipulation zu tun habe und deshalb die nun wieder offenen Gräben im Stadtrat überwinden könne. Martin Kreutz blickte in seinen Ausführungen auf die Kommunalwahl 2014 zurück, wonach die SPD mit den „Kreisräten in Wartestellung“ ein Abbild der Gesellschaft wiederspiegelte, wie keine andere Partei im Landkreis. Unterbezirksvorsitzender Heinz Uekermann geißelte in seinen Ausführungen den Wahlbetrug in Geiselhöring und die versuchte Rechtsbeugung durch den Kreisvorsitzenden der CSU zum Erhalt der absoluten CSU-Mehrheit im Kreistag. Landtagsabgeordnete Ruth Müller aus Pfeffenhausen wünschte den Genoss_innen in Stadt und Landkreis viel Durchhaltevermögen und Erfolg. Sie äußerte ihren Respekt gegenüber den Kandidaten, die erneut alle ehrenamtlich antreten und für ihre Ideale werben würden. „Da die allgemeine Stimmung viel zum Teamerfolg beiträgt, ist mir bei Euch nicht bange“, ermutigte Müller die Anwesenden in ihrem Grußwort.

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.