MdB Uli Grötsch freut sich über Förderung von Schulen im Wahlkreis Weiden

Veröffentlicht am 26.01.2015 in Presse

In diesem Jahr startet das vom Bund und Europäischer Union kofinanzierte „ESF-Bundesprogramm zur Berufseinstiegsbegleitung“. Mit rund einer Milliarde Euro fördert die Bundesagentur für Arbeit Maßnahmen der Berufseinstiegsbegleitung für rund 11.500 Schüler an ausgewählten allgemeinbildenden Schulen, die zum Förder-, Haupt- oder gleichwertigen Schulabschluss führen.

Dazu erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Uli Grötsch:

„Viele junge Menschen haben Schwierigkeiten in der Schule oder stolpern beim Start ins Berufsleben. Es ist und bleibt aber unser Ziel, keinen Jugendlichen auf diesem Weg zurückzulassen. Mit der Berufseinstiegsbegleitung gibt es eine Stütze, mit deren Hilfe der erfolgreiche Einstieg ins Berufsleben auch für leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler gelingen kann.

Ganz besonders freue ich mich, dass auch zahlreiche Schulen in meinem Wahlkreis in den Genuss der Förderung kommen und die Schülerinnen und Schüler hier mit der Berufseinstiegsbegleitung eine wichtige Unterstützung beim Übergang von der Schule in den Beruf erhalten. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles setzt mit dem Programm einen wichtigen Schwerpunkt!

Berufseinstiegsbegleiter helfen Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Rahmen des Programms beim Erreichen des Schulabschlusses, unterstützen bei der Berufswahl und geben Hilfestellung bei der Aufnahme einer Berufsausbildung. Dadurch verbessert sich aber nicht nur die Chance auf einen Ausbildungsplatz, durch die Betreuung während der ersten sechs Monate der Ausbildung wird auch die Abbruchquote verringert. Ich bin froh, dass der Bund diese Aufgabe anpackt und die jungen Menschen auf ihrem Weg unterstützt!“

Im Wahlkreis von MdB Uli Grötsch werden folgende Schulen in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit gefördert:

  • Mittelschule Vohenstrauß
  • Trautwein-Mittelschule Moosbach
  • Zottbachtal-Mittelschule Pleystein
  • Mittelschule Neustadt/WN
  • Mittelschule Floß
  • Mittelschule Altenstadt
  • Josef-Faltenbacher-Mittelschule Pirk
  • Max-Reger-Mittelschule Weiden
  • Pestalozzi-Mittelschule Weiden
  • Mittelschule Weiherhammer
  • Stötzner-Schule Weiden
  • Mittelschule Eschenbach
  • Mittelschule Grafenwöhr
  • Mittelschule Pressath
  • Mittelschule Kirchenthumbach
  • Schule Speinshart
  • Mittelschule Kemnath
  • Mittelschule Ebnath-Neusorg
  • Mittelschule Erbendorf
  • Mittelschule Windischeschenbach
  • Mittelschule Waldsassen
  • Mittelschule Mitterteich
  • Mittelschule Wiesau
  • Mittelschule Tirschenreuth
  • FÖZ Tirschenreuth
 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.