02.12.2015 in Veranstaltungen

Ausstellungseröffnung in Rottenburg 2

 

Albrecht Schläger, Bundesvorsitzender der Seliger-Gemeinde, spricht über Flucht, Vertreibung und Asyl

„Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich aufgenommen“, mit einem Vers aus Matthäus 25, spannte Albrecht Schläger den Bogen, wie Flucht und Vertreibung in der Vergangenheit unsere Gesellschaft und unser Land prägten und welche Verantwortung daraus erwächst.

02.12.2015 in Veranstaltungen

Ausstellungseröffnung in Rottenburg

 

Sie regten durch Worte, die zurückblicken ließen und durch die Musik zum Nachdenken an: (v.l.) Der Vizepräsident des Bundes für Vertriebene Albrecht Schläger, Schirmherrin und Landtagsabgeordnete Ruth Müller (SPD), Pfarrer Peter Nauhauser, Heinz Schönfelder am Flügel, Dr. Marlis Flieser-Hartl Vorstandsvorsitzende von Lakumed, Michael Schönfelder am Kontrabass und Heimatforscher Franz Gumplinger.

 

Aus Erinnerung erwächst Verantwortung

Ausstellungseröffnung in der Schlossklinik zum Thema Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl, ist nicht nur ein Phänomen der letzten Tage und Jahre. Dies verdeutlicht eine Wanderausstellung des SPD-Arbeitskreises Labertal in Kooperation mit der evangelischen Kirchengemeinde, die noch bis zum 12. Dezember in der Schlossklinik besucht werden kann. Bei der Eröffnungsfeier sprach Albrecht Schläger, Vizepräsident des Bundes der Vertriebenen, über Flucht von damals und heute. Pfarrer Peter Nauhauser erzählte aus dem Leben betroffener Menschen unserer Region und Dr. Marlis Flieser-Hartl erinnerte sich an viele Jahre in der Landkreisverwaltung, in denen sie immer wieder mit  Integrationsaufgaben befasst war.

02.12.2015 in Veranstaltungen

Markus Rinderspacher referiert über Wilhelm Hoegner

 

Der Vater der bayerischen Verfassung

Ein Baumeister des modernen Bayern

Ein Leben im Kampf für die Gerechtigkeit

Markus Rinderspacher, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, zu Wilhelm Hoegner und die Bayerische Verfassung:

02.12.2015 in Veranstaltungen

Festakt zu "70 Jahre SPD im Alt-Landkreis Mallersdorf"

 
Text: Laberzeitung vom 28.11.2015/Langwieder

Rot war Trumpf: Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat beim Festakt langjährigen Mitgliedern Dankesurkunden überreicht – darunter Heinz Weidke aus Geiselhöring (vorne, Zweiter von links) für 60 Jahre und Herta Neumeier aus Straubing (vorne, Mitte) für „fast 70 Jahre“. Es gratulierten unter anderem der SPD-Fraktionschef Markus Rinderspacher (vorne, Zweiter von rechts), Arbeitskreis-Sprecher Rainer Pasta (direkt dahinter), der SPD-Kreisvorsitzende Martin Kreutz (rechts hinter Pasta) und die SPD-Vorsitzende des Nachbarlandkreises Landshut, MdL Ruth Müller ( rechts)

 

Ehrbezeugung für „aufrichtige Menschen“

70 Jahre SPD-Wiedergründung im Altlandkreis Mallersdorf – Markus Rinderspacher spricht

Mitglieder und Funktionäre der SPD haben am Donnerstagabend im Haus der Generationen in Mallersdorf die Wiedergründung ihrer Partei im Altlandkreis Mallersdorf vor 70 Jahren gefeiert. Markus Rinderspacher, der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, ehrte dabei die zahlreichen langjährigen Mitglieder, die ins HDG gekommen waren, und erinnerte an die Verdienste des SPD-Politikers Wilhelm Hoegner, dem zweiten Ministerpräsidenten Bayerns nach dem Zweiten Weltkrieg.

29.11.2015 in Veranstaltungen

Ausstellungseröffnung in Mallersdorf-Pfaffenberg

 

Fraktionsvorsitzender Markus Rinderspacher mit den beiden Abgeordneten Johanna Werner-Muggendorfer und Ruth Müller vor der Ausstellung „Flucht, Vertreibung und Asyl 1945-2015“

 

Sozialdemokraten sehen weniger die Probleme als die Chancen

Ausstellung „Flucht, Vertreibung und Asyl 1945-2015“ anlässlich des Festaktes zu 70 Jahre Wiedergründung der SPD im Altlandkreis Mallersdorf

Markus Rinderspacher und Rainer Pasta griffen in ihren Ausführungen zu Wilhelm Hoegner und zur Geschichte der SPD im Labertal nach 1945 auch die Flüchtlingspolitik auf. Beide bekräftigten, dass die Sozialdemokraten weniger die Probleme als die Chancen der Zuwanderung sehen.

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.