
"Die Sterne des Himmels können wir einander nicht schenken.
Aber die Sterne der Liebe, der Freude und der Zuversicht."
(Irmgard Erath)

"Die Sterne des Himmels können wir einander nicht schenken.
Aber die Sterne der Liebe, der Freude und der Zuversicht."
(Irmgard Erath)
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Sterne haben etwas magisches an sich - ein Stern hat den Heiligen Drei Königen vor mehr als 2000 Jahren den Weg gewiesen und den Hirten in Betlehem die Nacht erhellt. Sterne sind auf dem "Walk of Fame" in Hollywood zu finden, die an "Stars" erinnern. Und Sterne spielen im "Kleinen Prinzen" von Antoine de Saint-Exupéry ebenfalls eine wichtige Rolle. Keine Weihnachtsbäckerei kommt ohne Sterne aus, blühende Weihnachtssterne zieren die Fensterbänke und Strohsterne schmücken den Christbaum.
Sterne haben etwas von Ferne und Sehnsucht an sich und stimmen die Menschen, die abends den Blick zum Himmel heben, friedlich.
Auch in der Politik gibt es Sternstunden - eine von ihnen war mit Sicherheit die Rede des Sozialdemokraten Otto Wels im Jahr 1933, als er mit den Worten "Freiheit und Leben kann man uns nehmen, aber die Ehre nicht", klar machte, dass die SPD gegen das Ermächtigungsgesetz stimmen wird. Solch große Sternstunden gibt es nicht viele und wir dürfen uns glücklich schätzen, in anderen Zeiten zu leben. Doch auch im täglichen politischen Alltag gibt es diese "kleinen Sternstunden" der Freude, des Glücks, der Freundschaft und der Zuversicht. In der Kommunalpolitik sind es die Gelegenheiten, wenn man merkt, eine Idee findet Resonanz und wird umgesetzt. Oder ein Bürgeranliegen kann erfolgreich bewältigt werden. Und manchmal hilft es, nur zugehört zu haben. Spatenstiche, Eröffnungen, Richtfeste - all diesen "Sternstunden" sind oft lange Beratungen und Diskussionen vorausgegangen und so sind diese Anlässe auch immer ein Grund, sich zu freuen an dem Erreichten.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, oft sind es die kleinen Dinge, über die man sich freut - eine Weihnachtskarte von Menschen, die man nicht täglich trifft und die dennoch signalisiert. "Ich denke an Dich", ein paar Plätzchen, ein nettes Wort, eine liebe Geste.
Wir haben uns auch in diesem Jahr entschlossen, anstelle von Karten eine Spende für einen Verein im Landkreis zu überreichen. Vereine und Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, bringen das Miteinander in der Gesellschaft zum Leuchten. Wir wünschen Ihnen, dass Sie die Liebe, Freude und Zuversicht über die Weihnachtstage hinaus in das Neue Jahr mitnehmen können und zu einem leuchtenden Stern für Ihre Mitmenschen in einer friedlichen Welt werden.
Ruth Müller, MdL
Kreis- und Fraktionsvorsitzende
Homepage SPD Landkreis Landshut
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.