Spielerisch in der großen Politik mitmischen – MdB Marianne Schieder lädt Jugendliche zum Zukunftsdialog 2014 ein

Veröffentlicht am 09.04.2014 in Presse

Auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Marianne Schieder hat ein/e Jugendliche/r aus ihrem Wahlkreis vom 09. bis 11. November 2014 wieder die Möglichkeit, am „Planspiel Zukunftsdialog 2014“ in Berlin teilzunehmen. Politisch Interessierte zwischen 16 und 20 Jahren können ab sofort im Büro von MdB Marianne Schieder eine kurze schriftliche Bewerbung mit Angaben zu Alter, Person und Ausbildung einreichen. Auch soll in dem Schreiben die Motivation des Teilnahmewunsches dargestellt werden. Über marianne.schieder@wk.bundestag.de oder telefonisch  09604/931211und 09971/801466 können sich neugierig gewordene Jugendliche melden.

„Ziel ist es, jungen Menschen einen Eindruck von der Arbeit einer Fraktion im Deutschen Bundestag zu vermitteln und für die parlamentarische Demokratie zu begeistern. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten mit der Methode Planspiel die Möglichkeit, parlamentarische Prozesse aus nächster Nähe zu erfahren“, erklärt MdB Marianne Schieder. Seit 2012 führt die SPD-Bundestagsfraktion das „Planspiel Zukunftsdialog“ durch. Das Planspiel, bei dem die Jugendlichen die Möglichkeit haben, in die Rolle der Abgeordneten zu schlüpfen, war bisher ein großer Erfolg für alle Beteiligten. Das Feedback von Marianne Schieders Teilnehmer der vergangenen Jahre, Regina Roidl aus Schwandorf sowie Michael Bauer aus Schmidgaden, zeigte, dass das Planspiel nicht nur Politik erlebbar machte, sondern auch die Möglichkeit bot, viele neue Kontakte zu knüpfen. MdB Marianne Schieder: „Deswegen freue ich mich, dieses Angebot erneut einer/m Politikinteressierten aus meinem Wahlkreis machen zu können.“

Die SPD-Bundestagsfraktion setzt mit dem Planspiel auf die Beteiligungsform Jüngerer, um einen neuen und modernen Dialog zwischen Jugend und Politik zu starten. Das Planspiel Zukunftsdialog ist eine spielerische, aber realistische, dreitägige Simulation der Arbeit der SPD-Bundestagsfraktion. An den drei Tagen werden die Nachwuchspolitiker/innen in den Gebäuden des Deutschen Bundestages ihre eigenen Ideen und Konzepte zu unterschiedlichen Themenbereichen wie Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, Integration, Bildung und vieles mehr gemeinsam erarbeiten. Die Beratungsergebnisse der Planspiel-Fraktion werden in den „echten“ Arbeitsgruppen der Fraktion vorgestellt und mit den Abgeordneten beraten.

Die Teilnehmer/innen sollten zum Zeitpunkt des Planspiels (09.-11.11.2014) mindestens 16 und nicht älter als 20 Jahre alt sein. Bewerbungsschluss ist der 31.05.2014. Die Teilnahme ist für die Jugendlichen kostenfrei.

Weitere Informationen sind auch unter www.spdfraktion.de/planspiel abrufbar.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.