Spende an Kinderkrippe Konzell

Veröffentlicht am 20.09.2010 in Ortsverein

Konzell: Spielsachen im Wert von 250 Euro aus dem Erlös des Pichelsteinerfestes für die neue Kinderkrippe überreichte eine Abordnung der SPD Konzell vor kurzem an die Leiterin Simone Breithaupt. Mit dabei war auch die Leiterin der Kindertagesstätte Renate Rinkl. Ortsvorsitzender, Gemeinde- und Kreisrat Fritz Fuchs sagte dabei einleitend, mit dem neu geschaffenen Angebot für Kinder und Familien gehe nicht nur für ihn ein langjährig gehegter und betriebener Wunsch in Erfüllung. Die Gemeinde Konzell reagiere damit als eine der ersten im Landkreis auf Veränderungen und Bedürfnisse der Gesellschaft. Überhaupt sehe er derartige Einrichtungen nicht als soziale Wohltat sondern als rentierliche Investition, nicht zuletzt unter dem Gesichtspunkt eines Standortfaktor für die Gemeinde. Er, Fuchs, wisse sich in dieser Sichtweise einig mit den übrigen Mitgliedern im Ortsverein, die mit ihrer uneigennützigen Arbeit beim Pichelsteinerfest die heutige Spende erst ermöglichten. Sowohl Simone Breithaupt als auch Renate Rinkl bedankten sich für die Sachspende und informierten den Besuch abschließend über aktuelle Zahlen ihres Aufgabengebietes.

Foto: Eine Abordnung der SPD Konzell überreichte die diesjährige Spende aus dem Pichelsteinerfest an die Leiterinnen der Kinderkrippe Simone Breithaupt und der Kindertageseinrichtung Renate Rinkl

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.