SPD-Ortsverein Perasdorf wählt neuen Vorsitzenden

Veröffentlicht am 21.10.2009 in Ortsverein

Am vergangenen Freitag fanden sich die Mitglieder des SPD Ortsvereines Perasdorf zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen im Gasthaus Steininger ein. Im Mittelpunkt standen die Neuwahlen. 1. Vorsitzende Maihöfer Albert eröffnete die Versammlung und legte seinen Rechenschaftsbericht des vergangenen Jahres ab. Hierbei ging er verstärkt auf die zurückliegenden Wahlen ein. Ebenso ging er auf die Aktivitäten des Ortsvereines ein wie z.B. die Fahrt nach München in den Landtag, unser traditionelles Weinfest das heuer zum ersten mal in einem Zelt abgehalten wurde und noch einige mehr. Nach seinem Bericht übergab er das Wort an 1. Kassier Josef Mühlbauer. Mühlbauer gab der Versammlung einen detaillierten Überblick über die finanzielle Lage des Ortsvereines. 1. Vorsitzender Maihöfer war erfreut über die stabile Lage des Ortsvereines Perasdorf und bedankte sich bei allen Mitgliedern für ihr Engagement. Anschließend übergab Maihöfer das Wort an die stellvertretene Kreisvorsitzende Frau Rosi Deser die als Ehrengast eingeladen wurde. Frau Deser berichtete kurz über die Aktivitäten im Kreisverband und über die vergangenen Wahlen. Zum Abschluss der Versammlung standen die Neuwahlen an. Frau Deser übernahm hierbei die Funktion des Wahlvorstandes.

Der bisherige langjährige 1. Vorsitzende Albert Maihöfer stellte sich nicht mehr zur Wahl als Vorsitzender.

Ergebnisse der Wahl: 1. Vorsitzender Thomas Schuster, 2. Vorsitzender Johann Dietl, 1. Kassier Josef Mühlbauer, 1.Schriftführer Albert Maihöfer, Vorstandsmitglied Franz Xaver Renner, Vorstandsmitglied Christel Bebel, Organisationsleiter Albert Maihöfer, Revisor Johann Falter, Delegierte zur Kreiskonferenz Albert Maihöfer, Josef Mühlbauer, Ersatzdelegierte zur Kreiskonferenz Xaver Renner, Christel Bebel, Delegierter zum UB-Parteitag Thomas Schuster, Ersatzdelegierter zum UB-Parteitag Albert Maihöfer

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.