Spaltung, Lobbyismus, verpasste Chancen

Veröffentlicht am 26.10.2010 in Bundespolitik
Schwarz-Gelbe Bundesregierung im Fakten-Check Am 26. Oktober 2009 haben CDU, CSU und FDP ihren Koalitionsvertrag unterzeichnet. Zwei Tage später wurde Angela Merkel (CDU) von der schwarz-gelben Koalition im Bundestag zur Bundeskanzlerin gewählt. Zwölf Monate später stellt sich die Frage:
  • Was bleibt von einem Jahr Schwarz-Gelb?
  • Was macht das Kabinett, um die Zukunftsfragen unseres Landes zu beantworten?
  • Womit beschäftigen sich die Ministerinnen und Minister von CDU, CSU und FDP?
  • Womit die Bundeskanzlerin?
Die SPD-Bundestagsfraktion nimmt das schwarz-gelbe Kabinett unter die Lupe. Der Fakten-Check macht deutlich: Union und FDP werden ihrer Verantwortung für die Zukunft unseres Landes nicht gerecht.

Das erste Jahr Schwarz-Gelb war ein Jahr der verpassten Chancen. Ob bei Wachstum und Beschäftigung, bei der Konsolidierung der öffentlichen Haushalte, in der Bildungspolitik, bei der Finanzmarktregulierung, der Integration von Einwanderern, der dringend notwendigen Energiewende oder bei der Lösung globaler Probleme – in wesentlichen Fragen haben Union und FDP wichtige Zukunftschancen vertan. Stattdessen bedient Schwarz-Gelb Lobbyinteressen und Klientelgruppen und spaltet die Gesellschaft.
Informieren Sie sich unter www.spdfraktion.de/faktencheck

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.