Sie ist wieder da: Bezirksvorsitzende Johanna Werner-Muggendorfer macht wieder Politik

Veröffentlicht am 09.09.2010 in Allgemein

Am Montag fand der großartige Politikmontagvormittag in Abensberg mit Sigmar Gabriel, SPD-Vorsitzender, Florian Pronold, BayernSPD-Vorsitzender, und der wieder genesenen SPD-Bezirksvorsitzenden Johanna Werner-Muggendorfer MdL statt. Die Veranstaltung im Jungbräu-Festzelt war mit weit über 2000 Zeltbesuchern die stimmungsvollste Veranstaltung auf dem Gillamoos-Volksfest in Abensberg.
Eine ganz besondere Freude für Sigmar Gabriel, Florian Pronold und die Sozialdemokraten in ganz Niederbayern war, dass sich beim diesjährigen „Gillamoos-Montag“ die SPD-Bezirksvorsitzende Jo-hanna Werner-Muggendorfer MdL nach ihrem Schlaganfall im Februar wieder auf der politischen Bühne zurückgemeldet hat.

Nach Wochen des Bangens um ihre Gesundheit und Monaten der Erho-lung und Reha fühlt sich Johanna Werner-Muggendorfer wieder stark genug, um wieder in die Politik einzusteigen.
Werner-Muggendorfer bedankte sich herzlich für die Solidarität in der SPD und bei ihren Genossinnen und Genossen u. a. aus der SPD-Landtagsfraktion, dem SPD-Landesvorstand, dem SPD-Bezirksvorstand, dass sie ihre Arbeit mitgemacht haben, damit sie sich die nötige Auszeit nehmen konnte, um sich von ihrem Schlaganfall zu erholen.
Auch der SPD-Bezirksverband und der SPD-Landesverband mit dem Landesvorsitzenden Florian Pronold freuen sich auf die Zusammenarbeit mit Johanna Werner-Muggendorfer.

Foto: SPD-Landesvorsitzender Floriaa Pronold MdB und SPD-Pressesprecher Dr. Bernd Vilsmeier freuen sich, dass die SPD-Bezirksvorsitzende Johanna Werner-Muggendorfer MdL nach ihrem Schlaganfall wieder in der Politik mitmischt.

 

Homepage SPD Bezirk Niederbayern

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.