Neumitglieder in der SPD vom Landesvorsitzenden Pronold begrüßt

Veröffentlicht am 01.02.2013 in Allgemein

Tuba Altuntas, Ruth Müller, MdB Florian Pronold, Anja König, Helmut Dendl

SPD-Parteibücher an zwei Neumitglieder aus Stadt und Landkreis Landshut überreicht

„Die SPD ist eine Volkspartei und lebt durch die Vielfalt und das Engagement ihrer Mitglieder“, so der Landesvorsitzende der SPD, MdB Florian Pronold. Umso mehr freue er sich, dass er im Rahmen der Stimmkreiskonferenz zwei Neumitglieder in der SPD begrüßen konnte.

Die Stadtverbandsvorsitzende Anja König konnte mit Pronold an Helmut Dendl aus Landshut das SPD-Parteibuch überreichen. Aus dem Landkreis Landshut hatte die Kreisvorsitzende Ruth Müller mit Tuba Altuntas eine junge Vilsbiburgerin zur SPD gebracht, die erst vor kurzem für ihre ehrenamtliche Arbeit im Bereich der Integration mit einem Preis der Regierung von Niederbayern geehrt wurde. „Gerade in Wahljahren entscheiden sich mehr Menschen dafür, in eine Partei einzutreten“, stellte Florian Pronold fest.

Bei der SPD in Stadt und Landkreis Landshut ist dieser Trend ebenfalls feststellbar, so die beiden Vorsitzenden Anja König und Ruth Müller, denn in diesem Jahr konnten sie schon rund Neueintritte verzeichnen. „Das 150. Jubiläumsjahr der SPD werden wir auch weiterhin nutzen, um mit unseren ewig gültigen Grundwerten „Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität“ Menschen für die Sozialdemokratie zu begeistern“, so Müller.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.