Die SPD-Kreisräte an ihren neuen Sitz- und Arbeitsplätzen
Im Beisein zahlreicher Ehrengäste wurde der neue Sitzungssaal
im Landratsamt nach nur 19 Monaten Bauzeit eingweiht.
Im Beisein zahlreicher Ehrengäste wurde der neue Sitzungssaal
im Landratsamt nach nur 19 Monaten Bauzeit eingweiht.
Lange hat es gedauert, bis sich der Kreistag des Landkreises Landshut dazu entschlossen hat, einen neuen Sitzungssaal zu bauen. Seit über 10 Jahren wurde immer wieder darüber diskutiert, da der alte Sitzungssaal schmal, klein und eng war und auch die Technik veraltet war. Doch immer wieder standen andere Projekte im Vordergrund, bis dann im Dezember 2006 ein Neubau beschlossen wurde.
Der Spatenstich erfolgte im September 2008 und am 22. April konnte die Einweihung des modernen Saals vorgenommen werden, der 4,9 Mio Euro gekostet hat. Ausserdem wurden 19 neue Büros in den Anbau mit integriert, da in vielen Büros bisher Platz- und Raumnot herrschte.
Sollte der Landkreis die Einwohnerzahl von 150.000 überschreiten, bietet der neue Sitzungssaal Platz auch für 70 Kreisräte (bisher 60 Kreisräte).
Dank neuester Medientechnik bietet die Leinwand auch eine Live-Schaltung ins gegenüberliegende Krankenhaus Landshut-Achdorf, das seit 2008 Lehrkrankenhaus der TU München ist. So können auch Ärztekongresse und Fortbildungen im neuen Sitzungssaal stattfinden.
Die Einweihung nahmen kath. Pfarrer Rupert Fischberger und der evangelische Dekan Siegfried Stelzner vor. Stelzner gab in seinem Grußwort den politisch Verantwortlichen mit auf den Weg, "dass die Entscheidungen, die hier getroffen werden, zum Lichtblick werden, für alle Menschen, die im Dunkeln stehen".
Homepage SPD Landkreis Landshut
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.