
Neuer Ausschuss für Wirtschaft, Energie und Regionalmanagement hat seine Arbeit aufgenommen.
In der ersten Sitzung wurden sogleich große Vorhaben und Konzepte vorgestellt.

Neuer Ausschuss für Wirtschaft, Energie und Regionalmanagement hat seine Arbeit aufgenommen.
In der ersten Sitzung wurden sogleich große Vorhaben und Konzepte vorgestellt.
Der Landkreis Landshut plant die Erstellung eines Kreisentwicklungskonzeptes.
Zusammenhänge und Aktivitäten im Landkreis sollen in einem strategischen Konzept gebündelt werden. Hierzu bedarf es in erster Linie interner und externer Studien und Konzepte. Auch eine Bürgerbeteiligung ist möglich bzw. sogar erwünscht. Die Verwaltung des Landratsamtes wurde beauftragt, ein Kreisentwicklungskonzept zu erstellen.
Der Landkreis Landshut und die Stadt Landshut haben am 11.06.2014 eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Gemeinsam wird in das Thema Regionalmanagement mit den Handlungsfeldern Bildung und Fachkräfte, Demographie, technisch-soziale Infrastruktur und Energie eingestiegen. Der Förderung von 50% der Gesamtkosten wurde mit dem Bescheid vom 17.06.2014 zugestimmt.
Der Landkreis Landshut beabsichtigt, sich für die kommende Förderperiode des Leader -Programms zu bewerben. Leader (fr.; liaison entre les actions de développement de l‘économie rurale, de.; Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft.) ist ein EU-gefördertes Programm unter dem Motto „Bürger gestalten Ihre Heimat“. Bis 28. November 2014 (Ende Ausschreibungsverfahren des bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten) sollen die erforderlichen Kriterien und Vorbereitungen mit Bürgerbeteiligung (Voraussetzung für die Anerkennung) zur Bewerbung erstellt und eine dafür erforderliche Gründung einer Lokalen Aktionsgruppe, in Form einer rechtsfähigen Organisation (z.B. e.V.), eingeleitet werden.
Es ist vollbracht! Dem in der Vergangenheit gestellten Antrag der SPD Fraktion zur Abwicklung der Ehrenamtskarte, sowie der Öffentlichkeitsarbeit zur Würdigung des bürgerschaftlichen Engagements wurde zugestimmt. Der Landkreis Landshut bewirbt sich hierzu für eine Förderung eines „Koordinierungszentrums Bürgerschaftliches Engagement“. Die Förderung besteht aus einer Pauschale in Höhe von 12.000 € pro Jahr für 3 Jahre.
Der ÖPNV soll im Landkreis Landshut stärker als Gesamtsystem mit zentralem Ansprechpartner und einheitlichen Tarifinformationen dargestellt werden.
Hierzu ist es erforderlich, die 16 Busunternehmen mit 16 verschiedenen Tarifen unter einen Hut zu bringen. Ziel ist es, einen Verkehrs- und Tarifverbund für das Gebiet von Stadt und Landkreis zu schaffen.
Falls dies nicht geschieht, muss nach Ablauf der derzeitigen Konzessionen (bis 2017) entgegen der momentanen Praxis (vom Auftraggeber gewünschte zusätzliche Fahrten werden mit Zuschüssen an die durchführenden Unternehmer abgegolten) europaweit ausgeschrieben werden (geltendes Europarecht). Um das Ziel eines Verkehrs- bzw. Tarifverbundes voranzutreiben, wird eine Arbeitsgemeinschaft (Verbundkommission) gebildet.
Der Landkreis Landshut schreibt die Schülberbeförderung zu den Sonderpädagogischen Förderzentren Bonbruck, Landshut-Land, Rottenburg und Mallersdorf/Pfaffenberg, sowie für die jeweiligen Zubringerlinien zum ÖPNV für die Schuljahre 2015/2016 bis 2018/2019 europaweit aus.
Homepage SPD Landkreis Landshut
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.