MdB Marianne Schieder wieder in die Leitung der SPD-Landesgruppe Bayern gewählt

Veröffentlicht am 24.02.2016 in Presse

MdB Florian Pronold mit den wiedergewählten Vorstandsmitgliedern der SPD-Landesgruppe Bayern

Die Wernberg-Köblitzer SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder ist erneut zur stellvertretenden Vorsitzenden der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion gewählt worden und wird weiterhin Geschäftsführerin der Landesgruppe bleiben. Diesen Posten bekleidet sie schon seit 2010.

Vorsitzender bleibt der Nürnberger MdB Martin Burkert, weitere Stellvertreterinnen bleiben die schwäbische Abgeordnete MdB Gabriele Fograscher und die oberbayerische Abgeordnete MdB Dr. Bärbel Kofler. MdB Marianne Schieder freut sich über das Vertrauen in ihre Arbeit und die Kontinuität im Vorstand.

„Gerne will ich weiter daran mitarbeiten, dass die Anliegen der bayerischen Bürgerinnen und Bürger über eine starke SPD-Landesgruppe im Bundestag vertreten werden“, so MdB Marianne Schieder. Selbstverständlich wird die Landesgruppe auch weiterhin dafür sorgen, dass bei allen Themen der Bundespolitik auch die Interessen Bayerns zum Tragen kommen. Durch konstruktive Mitgestaltung der Politik in Berlin lasse sich nämlich mehr erreichen als durch ständige Querschüsse und Eigenbrötlerei wie sie aus der Münchner Staatskanzlei kommen, erklärt MdB Marianne Schieder.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.