MdB Marianne Schieder kartelt für den guten Zweck

Veröffentlicht am 24.11.2016 in Presse

Marianne Schieder beim Parlamentarischen Benefiz-Schafkopfturnier

Nach dem großen Erfolg des letzten Parlamentarischen Benefiz-Schafkopfturniers in Berlin kartelten auch dieses Jahr am 22. November Abgeordnete des Deutschen Bundestages. Ausgerichtet wird der Wettstreit von der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion und der CSU-Landesgruppe. Über den Erlös kann sich erneut die Aktion Sternstunden des Bayerischen Rundfunks freuen. Auf ein gutes Blatt hoffte auch die begeisterte Schafkopferin MdB Marianne Schieder.

Üblicherweise ist die Bayerische Landesvertretung ein Ort, an dem bei Fachvorträgen und Podiumsdiskussion über die Berliner Politik debattiert wird. Anders diesen November, als 200 Schafkopfbegeisterte einen Abend lang unter der Schirmherrschaft von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles für den guten Zweck kartelten. Der gesammelte Erlös in Höhe von 15.000 Euro wurde wie auch im letzten Jahr an Sternstunden e.V. gespendet, um Kindern in Not zu helfen.

MdB Marianne Schieder war als Geschäftsführerin der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion an der Organisation des Turniers beteiligt. „Für die gute Sache investiere ich gerne ein wenig Zeit“, bemerkt die Abgeordnete. Natürlich lässt sie es sich nicht nehmen, auch selbst mitzuspielen. „Besonders freut es mich, wenn sogar Kolleginnen und Kollegen kommen, die nicht aus Bayern stammen und sich trotzdem an unser Traditionsspiel herantrauen. Da gebe ich gerne ein paar Tipps“, so MdB Marianne Schieder weiter.

Die Hauptpreise wie Reisegutscheine, VIP-Karten für den Biathlon-Weltcup oder Destillate aus der Kötztinger Brennerei Liebl gingen diesmal an andere Spieler. MdB Marianne Schieder zeigt sich trotzdem zufrieden mit dem Ausgang des Preisschafkopfs: „Den Whiskey aus Bad Kötzting gönne ich jedem anderen. Die Auswärtigen sollen sich ruhig davon überzeugen, dass man bei uns nicht nur hervorragendes Bier genießen kann.“ Aufgrund des großen Erfolges soll auch im kommenden Jahr wieder ein Turnier ausgerichtet werden.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.