Dr. Albert Schmid Florian Pronold: Albert Schmid ist ein Vorbild für gelebte Integration
Für seinen langjährigen Einsatz für gelingende Zuwanderung und Integration und in Anbetracht seiner Verdienste um die Sozialdemokratie hat die BayernSPD Dr. Albert Schmid die Georg-von-Vollmar-Medaille verliehen – die höchste Auszeichnung der bayerischen Sozialdemokratie. Der frühere Bürgermeister von Regensburg, Staatssekretär, Abgeordnete und Fraktionsvorsitzender der SPD im Bayerischen Landtag ist seit dem Jahr 2000 Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge.
Zu Recht attestierte ihm der Publizist und Journalist Heribert Prantl als Laudator, er habe aus einer „Ablehnungsbehörde“ eine „Zuwanderungsbehörde“ gemacht. Denn während seiner Amtszeit wurde aus dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge eine echte Anlaufstelle für Menschen, die aus Furcht vor Verfolgung aus ihrem Heimatland geflohen sind. Ein Amt, das seine Grundlage aus einer humanitären Flüchtlings-, Migrations- und Integrationspolitik speist, anstatt stoisch die restriktiven Vorgaben des Außenministeriums durchzudrücken.
Unermüdlich hat sich Albert Schmid dabei auf die im Grundgesetz verankerte Menschenwürde bezogen. Er hat damit das sozialdemokratischen Urprinzip von Chancengleichheit und Gerechtigkeit in den Mittelpunkt gerückt.
Für dne SPD-Landesvorsitzenden Florian Pronold ist Albert Schmid ein Vorbild für gelebte Integration. Albert Schmid hat stets bewiesen, wie sehr es darauf ankommt, nicht abstrakt und theoretisch zu bleiben, sondern politische Notwendigkeiten praktisch umzusetzen.
Die BayernSPD dankt Albert Schmid für seine Verdienste um die Integration in Deutschland und für sein Wirken innerhalb der bayerischen Sozialdemokratie.