Stadtrat Rudolf Schnur und Kreisrätin Ruth Müller
"Radioaktive Strahlen kennen keine Grenzen", so die beiden Kommunalpolitiker Ruth Müller, SPD-Fraktionsvorsitzende im Landkreis Landshut und Rudolf Schnur (CSU-Stadtrat in Landshut).
"Radioaktive Strahlen kennen keine Grenzen", so die beiden Kommunalpolitiker Ruth Müller, SPD-Fraktionsvorsitzende im Landkreis Landshut und Rudolf Schnur (CSU-Stadtrat in Landshut).
Deshalb müsse man nicht nur über örtliche sondern auch über politische Grenzen hinweg zusammenarbeiten, um "den Ausstieg vom Ausstieg" zu stoppen.
Die beiden eint seit ihrer frühesten Jugend eine gemeinsame Leidenschaft - die Kommunalpolitik - hierüber haben sie sich auch vor vielen Jahren kennen gelernt, auch wenn dann die politische Heimat einer bei der CSU und die andere bei der SPD gefunden hat.
Bei der letzten Landshuter Umweltmesse sei man über klima- und umweltpolitische Interessen wieder verstärkt ins Gespräch gekommen und habe nun bei einem Treffen am Rande der Anti-Atom-Kundgebung in der Landshuter Altstadt einen gemeinsamen Antrag für Stadt und Landkreis Landshut formuliert. Ruth Müller und Rudolf Schnur weisen darauf hin, dass beim Antragsthema "Evakuierungs- und Katastrophenschutzplanung" für die drei Atomanlagen im Landkreis Landshut, unmittelbar vor den Toren der Stadt, ganz sicher die Zuständigkeit auch beim Landkreis Landshut liegt. Weist doch die Regierung von Niederbayern in dem im Juni 2008 verteilten "Ratgeber für die Bevölkerung in der Umgebung des Kernkraftwerkes Isar" ausdrücklich auf deren Zuständigkeit hin.
Homepage SPD Landkreis Landshut
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.