Bayern lebt von Vielfalt und Verschiedenheit

Veröffentlicht am 06.10.2010 in Veranstaltungen

Dr. Albert Schmid

Themenabend „Migration erfolgreich gelungen!?“

Die Regensburger SPD veranstaltet am Donnerstag, den 28.Oktober 2010, 19.00 Uhr im Bürgerhaus
Soziale Stadt“ (Bistro Mosaik), Humboldtstraße, Regensburg einen Themenabend "Migration" mit Dr. Albert Schmid, Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge und dem Regensburger Sozialbürgermeister Joachim Wolbergs .
Für die Landtagsabgeordnete Margit Wild (Regensburg) ist der Themenkomplex Migration – Integration ein wichtiges Thema; nicht erst seit den Querelen um Thilo Sarrazin. Bereits im Februar 2010 veranstalte die Landtagsfraktion mit Isabell Zacharias (Integrationspolitische Sprecherin, München) und Margit Wild einen Empfang in Regensburg zu Fragen der Integration. Die Veranstaltung wurde von Verbänden, Interessengruppen und interessierten Bürgern gut angenommen.

Der Themenabend „Migration erfolgreich gelungen!?“ knüpft an diese thematische Schwerpunktsetzung an. Mit Dr. Albert Schmidt, dem Präsidenten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, kommt auf Einladung von Margit Wild ein ausgewiesener Experte nach Regensburg, der tagtäglich mit den Entscheidungen und Entwicklungen auf dem Bereich der Integrationspolitik befasst ist.

Neben Schmidt, der seit 2000 Chef der maßgeblichen Bundesbehörde ist wird der Regensburger Sozialbürgermeister Joachim Wolbergs den Abend mit Erfahrungen aus der Regensburger Integrationsarbeit bereichern. An die Impulsreferate soll sich eine Diskussion mit den Gästen anschließen, die angesichts der zur Zeit emotional und kontrovers behandelten Themas, einiges verspricht.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.