
Im Rahmen des europäischen Finanzierungsinstruments Connecting Europe Facility (CEF) hat die Europäische Kommission knapp 1,1 Millionen Euro für eine verbesserte Schienenanbindung zum Regensburger Hafen zur Verfügung gestellt.

Im Rahmen des europäischen Finanzierungsinstruments Connecting Europe Facility (CEF) hat die Europäische Kommission knapp 1,1 Millionen Euro für eine verbesserte Schienenanbindung zum Regensburger Hafen zur Verfügung gestellt.
„Mit diesem beachtlichen Zuschuss unterstreicht die Kommission die Bedeutung des Regensburger Hafens für den europäischen Güterverkehr. Nach Abschluss des Projekts werden Güter zukünftig nicht nur effizienter, sondern auch umweltverträglicher transportiert werden können. Damit stärken wir zum einen den Standort Regensburg und zum anderen die Verbindung zwischen Rhein und Donau“, so Ismail Ertug, Amberger SPD Europaabgeordneter und verkehrspolitischer Sprecher sozialdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament.
Konkret werden in den kommenden Jahren mit Geld aus Brüssel bestehende Schienenverbindungen ausgebessert und neue, elektrifizierte Schienenwege zum Hafen gebaut. Diese Maßnahmen sollen das von der Europäischen Union seit Jahren vorangetriebene Ziel unterstützen, mehr Güter von der Straße auf die nachhaltigere Schiene zu verlagern. Wesentlicher Grund für den Zuschlag ist die Bedeutung Regensburgs als wichtiges Schiene-Straße Terminal innerhalb des Rhein-Donau Korridors der Transeuropäischen Verkehrsnetze (TEN-V). Ziel dieser von der Europäischen Kommission Anfang 2014 ins Leben gerufenen TEN-V ist es, Länder, Regionen und Städte besser und nachhaltiger miteinander zu verbinden. Das Finanzierungsinstrument Connecting Europe Facility stellt dafür umgerechnet 23,5 Milliarden Euro für den Förderungszeitraum 2014-2020 zur Verfügung.
Ertug ergänzt: "Ich werde oft von Bürgerinnen und Bürgern gefragt, welchen Nutzen die EU eigentlich für uns bringt. Das nun geförderte Projekt ist ein Paradebeispiel wie Regensburg von der EU, aber eben auch die EU von Regensburg profitiert. Ganz zu schweigen von den Errungenschaften wie Frieden, Reisefreiheit oder dem Wegfall der Roaminggebühren."
Neben dem Regensburger Vorhaben wurden u.a. 19 weitere Projekte in Deutschland in den Bereichen Luftverkehrsmanagement, Infrastruktursicherheit und Förderung von alternativen Kraftstoffen ausgewählt, die mit insgesamt 189,2 Millionen Euro gefördert werden.
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Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.