
Zur Aushändigung der Zwischenzeugnisse am Freitag, 19. Februar, verkündet Margit Wild: „Noten können immer nur bedingt Auskunft geben über die Leistungsfähigkeit eines Kindes. Ich rate zur Gelassenheit bei den Zwischenzeugnissen“.

Zur Aushändigung der Zwischenzeugnisse am Freitag, 19. Februar, verkündet Margit Wild: „Noten können immer nur bedingt Auskunft geben über die Leistungsfähigkeit eines Kindes. Ich rate zur Gelassenheit bei den Zwischenzeugnissen“.
Es würde bei gefährdeter Versetzung nur schaden, wenn von außen zusätzlicher Druck auf die jungen Menschen ausgeübt werde. „Unsere Kinder sind sensible Menschen. Niemand fällt gerne durch und niemand hat gerne schlechte Noten“, meint Margit Wild. Die bessere Strategie sei es, sich mit den Kindern an einen Tisch zu setzen und in entspannter Atmosphäre die Situation zu besprechen.
In den ersten beiden Grundschulklassen sind heute schon sogenannte Lernentwicklungsgespräche an der Tagesordnung. Margit Wild empfiehlt eine Ausweitung: „Durch den direkten Kontakt zwischen Eltern und Lehrkräften, können die Kompetenzen und Defizite der Schülerinnen und Schüler besser erläutert werden“. Zudem seien Eltern dann besser auf eventuelle Überraschungen im Zwischenzeugnis vorbereitet.
Margit Wild schließt mit einem Appell: „Kinder sind viel mehr als die Zensuren, die sie bekommen. Viele Fähigkeiten können nicht mit einer Skala von 1 bis 6 abgebildet werden. Aber genau diese Fähigkeiten gilt es zu erkennen und zu stützen“.
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Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.