Margit Wild: „Sicherheit in der Oberpfalz ist auch künftig gewährleistet“

Veröffentlicht am 27.03.2014 in Presse

Margit Wild war vergangene Woche zu Gast im Polizeipräsidium der Oberpfalz und führte ein Gespräch mit Herrn Polizeipräsident Rudolf Kraus. Darin ging es neben der Vorstellung der Kriminal- und Einsatzstatistik der Polizei in der Oberpfalz vor allem um die Personalsituation in der Oberpfalz.

„Die Oberpfalz gilt Dank der herausragenden Arbeit der Polizistinnen und Polizisten vor Ort als sehr sicher. Dafür möchte ich mich bei allen Beteiligten bedanken“, so Margit Wild. Damit das auch weiterhin so bleibe, sei es – so Wild – von großer Bedeutung, dass die anstehende Pensionierungswelle in den kommenden fünf Jahren komplett aufgefangen werde. „Bis 2018 werden in der Oberpfalz 427 Beamtinnen und Beamte in den Ruhestand versetzt. Das ist ein Fünftel der kompletten Belegschaft und das bedeutet somit einen großen Umbruch“, meint Wild.

Nach einer parlamentarischen Anfrage wurde ihr aber von Staatsminister Herrmann zugesichert, dass alle ausscheidenden Beamtinnen und Beamten ersetzt werden könnten. „Ich werde in den kommenden Jahren auch weiterhin den Kontakt zu Herrn Polizeipräsident Kraus eng halten und auf die Einhaltung der Zusage des Staatsministeriums pochen“, verspricht Wild.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.